Im laufenden Fall um den Vorwurf der sexuellen Belästigung von Santri durch Syekh Ahmad Al Misry hat der Hauptanzeigeerstatter Habib Mahdi Alatas auf Unregelmäßigkeiten bei der Abreise des Predigers nach Ägypten hingewiesen, darunter eine kurzfristig ausgestellte Vollmacht und Zweifel an der Begründung einer Operation seiner Mutter. Zudem betonte er die anhaltende Einschüchterung der Opfer.
Im andauernden Fall um den Vorwurf der sexuellen Belästigung von Santri durch Syekh Ahmad Al Misry, bei dem dem Prediger vorgeworfen wird, männliche Schüler, darunter Minderjährige, durch Methoden wie 'körperliche Untersuchungen' gezielt angegangen zu haben, hat Habib Mahdi Alatas, der Hauptanzeigeerstatter und Koordinator der Opfer, Fragen zur Ägypten-Reise von Syekh Ahmad (SAM) aufgeworfen.
Mahdi merkte an, dass SAM am 15. April, kurz vor seiner Abreise, eine Vollmacht an Pablo Benua ausgestellt habe, was auf ein Wissen um die rechtlichen Probleme hindeutet. 'Er wusste davon, weil... er die Vollmacht gerade erst ausgestellt hatte, was bedeutet, dass ihm der laufende Fall bekannt war', erklärte Mahdi in einem Instagram-Video.
Er widersprach auch SAMs Behauptung, am 17. April wegen der Operation seiner Mutter gereist zu sein, und verwies auf verlässliche Informationen, wonach deren letzte Wirbelsäulenoperation 5-6 Jahre zurückliege. Mahdi unterstrich die Einschüchterung der Opfer, einschließlich eines Vorfalls, bei dem die Mutter eines Santri aus Depok um Mitternacht terrorisiert wurde, und Drohungen von SAM-Weggefährten gegen die Eltern eines Schülers in Kairo.
Zusammen mit Ustaz Abi Makki besuchte Mahdi die Komisi III DPR RI, um den Fall zu erörtern. Trotz Anschuldigungen der Verleumdung setzt die religiöse Persönlichkeit aus Jakarta, die das Majelis Ta'lim Al Khairat in Condet, Ost-Jakarta, leitet, ihr Engagement fort, das er persönlich finanziert.