Gold- und Silberpreise werden nach Höchstständen volatil

Die Edelmetalle Gold und Silber erreichten im Januar 2026 Allzeithöchststände, bevor sie starke Volatilität erfuhren und um fast 10 % abkühlten. Globale und heimische Märkte verzeichneten letzten Monat deutliche Zuwächse, aber die Preise werden nun voraussichtlich wochenlang in einem Band bleiben. Analysten prognostizieren Schaukelbewegungen innerhalb definierter Zonen.

Edelmetalle starteten 2026 stark, mit Gold und Silber, die im Januar Rekordhöhen erreichten. Auf dem Comex schoss Gold über $5.000 auf ein Hoch von $5.626,8 am 29. Januar, bevor es stark fiel und den Monat bei $4.907,5 abschloss – ein monatlicher Zuwachs von 13,3 %. Silber folgte, erreichte $121,8 und schloss bei $85,25, +20 % für die Periode. In Indien spiegelte die Multi Commodity Exchange (MCX) diese Turbulenzen wider. Gold berührte ₹1,93,096 pro 10 Gramm am 29. Januar, endete bei ₹1,50,849, mit 8,3 % Zuwachs. Silber kletterte um 23,7 % auf ₹2,91,922 pro Kilogramm, nach einem Höchststand von ₹4,20,048. Dieser Rückgang von rund 10 % von den jüngsten Hochs signalisiert einen Wechsel von überkauften Bedingungen. Ausblick: Comex-Gold könnte zwischen $4.400 und $5.650 handeln, Silber zwischen $75 und $110 oszillieren. Inland: Goldpreise zwischen ₹1,45,000 und ₹1,90,000 pro 10 Gramm, Silber zwischen ₹2,40,000 und ₹3,85,000 pro Kilogramm. Die langfristige Aussicht bleibt bullisch, mit Potenzial für neue Aufwärtstrends nach der Konsolidierung. Allerdings wird volatile Bewegung innerhalb dieser breiten Bereiche für die kommenden Wochen erwartet, sofern keine Ausbrüche aus den Zonen erfolgen. Diese Analyse basiert auf kurzfristigen Futures-Bewegungen auf Comex und MCX.

Verwandte Artikel

Gold prices have held in a narrow $4,600-$4,800 range for almost two months despite persistent geopolitical tensions, as high interest rates and a strong U.S. dollar offset safe-haven demand. Analysts urge patience, with a breakout likely tied to central bank policies.

Von KI berichtet

Gold prices fell on Friday, on track for a third straight weekly decline. The drop stems from a firmer U.S. dollar and hawkish signals from the Federal Reserve.

The copper-to-gold ratio has climbed above its 200-day moving average for the first time since September 2020. This development has historically coincided with the early stages of bitcoin bull markets.

Von KI berichtet

Gold prices have declined for a second consecutive week. Rising oil costs and worries over potential U.S. Federal Reserve interest rate hikes are weighing on the metal's appeal.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen