Chris Cocks, Vorstandsvorsitzender von Hasbro, erklärte, dass es dem Genre der Science-Fiction-Rollenspiele seit Jahren an starken Titeln mangele. Er verwies auf das kommende Spiel Exodus als eine mögliche Lösung. Die Äußerungen fielen während einer Diskussion über die Investitionen des Unternehmens in Videospiele.
Cocks merkte an, dass es in diesem Bereich seit der Mass-Effect-Reihe keine herausragende Neuerscheinung mehr gegeben habe. Er sagte, dass die Situation im Jahr 2026 noch ausgeprägter sei als 2018, was einen klaren Marktbedarf schaffe. Exodus sei so positioniert, dass es das Interesse der Fans bedienen könne, wobei Cocks den Schritt als ein gewagtes Unterfangen beschrieb, dessen finanzieller Erfolg noch ungewiss sei. Er fügte hinzu, dass er das Spiel bereits selbst gespielt habe und mit dem bisherigen Fortschritt zufrieden sei.