Hugh Laurie lehnt Diskussion über House-MD-Rolle ab

Der britische Schauspieler Hugh Laurie, bekannt für seine Rolle als Dr. Gregory House, zeigt Zurückhaltung gegenüber dem Medizindrama, das seine Karriere prägte. In einem kürzlichen Podcast hat sein Team Desinteresse an Chancen im Zusammenhang mit der Serie bekundet. Diese Haltung kontrastiert mit seinem früheren Stolz auf die Produktion.

Hugh Laurie erlangte erstmals große Bekanntheit in den USA durch die Darstellung des scharfzüngigen Dr. Gregory House in dem Fox-Medicaldrama House, das von 2004 bis 2012 über acht Staffeln ausgestrahlt wurde. Die Rolle veränderte sein Image von komischen Figuren in britischen Serien wie Blackadder und Jeeves and Wooster hin zu dramatischeren Parts, einschließlich Auftritten in HBOs Veep und dem Thriller The Night Manager. Sie brachte ihm zudem zwei Golden Globes ein. In einer Folge des Podcasts Doctor Mike sprach Moderator Dr. Mikhail Varshavski über die Verbindung von Schauspielern zu ikonischen Rollen. Er lobte die anhaltende Bindung von Noah Wyle an Dr. John Carter aus ER und The Pitt und teilte dann eine Anekdote über seinen Kontaktversuch zu Laurie. Laurries Stab antwortete barsch: „Er ist nicht an solchen Gelegenheiten interessiert, es interessiert ihn ehrlich gesagt weder das Publikum noch, die Show wieder aufleben zu lassen.“ Diese Ablehnung weicht von Laurries früheren Äußerungen ab. In einem 2013er-Interview mit The Guardian äußerte er Stolz auf House und sagte: „Ich habe immer das Gefühl gehabt, nicht sicher zu sein, ob ich dorthin gehöre, ob ich gut genug bin… Aber ich dachte, dass 'House' etwas ist, für das ich mich nicht entschuldigen muss. Es war etwas, auf das ich wirklich stolz war, und es war so eine Art… ob man es mochte oder nicht, es war unbestreitbar.“ Laurie hatte die Serie zuvor nie öffentlich kritisiert. Er gab auch zu, Interviews unangenehm zu finden, und sagte zu The Guardian: „Ich mag das Reden nicht, es macht mich leicht schwindelig.“ Das deutet darauf hin, dass seine Abneigung eher aus dem Reflexionsprozess als aus der Serie selbst resultiert.

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