Ibovespa fällt wegen fiskalischer Bedenken um 1,52%

Der Ibovespa fiel am Freitag, den 24. Juli, um 1,52% und schloss bei 174.000 Punkten. Der Dollar stieg leicht auf 5,08 Reais.

Der wichtigste B3-Index schloss schwächer und entkoppelte sich damit von der Entwicklung an den ausländischen Märkten. Bedenken hinsichtlich der brasilianischen Haushaltslage wurden als Hauptgrund für den Rückgang genannt. Fernando Bresciani, Investmentanalyst bei Andbank, erklärte, dass der näherrückende Wahlkalender in den kommenden Wochen tendenziell zu einer höheren Marktvolatilität führen dürfte. Banken wie Banco do Brasil, Bradesco, Santander und Itaú folgten dem negativen Trend. Der Dollar notierte nahe der Stabilität, was die Erleichterung bei den Brent-Rohölpreisen nach Gewinnmitnahmen widerspiegelt.

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Länderrisiko in Argentinien fällt unter 420 Punkte

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Der JP Morgan Index schloss am Donnerstag, dem 2. Juli, bei 417 Basispunkten und erreichte damit den tiefsten Stand seit 2018. Argentinische Anleihen und Aktien legten an der Wall Street zu, während der offizielle Dollarkurs stabil blieb.

Der Ibovespa gab am Montag, den 11. Mai, um mehr als 1 % nach, beeinflusst von geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und inländischen Inflationsdaten.

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Der Ibovespa beendete die Sitzung am Montag, den 29., nahezu unverändert mit einem Minus von 0,05 % bei 173.205,35 Punkten, in einer von geringem Handelsvolumen geprägten Sitzung aufgrund des Spiels der brasilianischen Nationalmannschaft.

Argentinische Aktien und Anleihen schlossen am Freitag, den 5. Juni, niedriger und beendeten damit eine Aufwärtsserie. Das Länderrisiko stieg laut JPMorgan auf 494 Basispunkte.

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Der Dax gab am Freitag seine Feiertagsgewinne ab und schloss unter der Marke von 24.000 Punkten. Der Leitindex beendete die Woche mit einem Minus von zwei Prozent bei 23.950 Punkten.

Der von JP Morgan berechnete Länderrisikoindex für Argentinien fiel zum Börsenschluss am Donnerstag, dem 30. April 2026, auf 567 Basispunkte. Der tägliche Rückgang um 1,05 % ging mit einer Erholung bei Staatsanleihen einher. Der Index spiegelt die gestiegene Nachfrage nach festverzinslichen Wertpapieren wider, während der Fokus weiterhin auf fiskalpolitischen Themen liegt.

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Der Länderrisiko-Index für Argentinien schloss am Mittwoch, dem 20. Mai, bei 524 Basispunkten, nachdem er von einem Eröffnungswert von 547 Punkten gefallen war. Staatsanleihen und argentinische ADRs legten an der Wall Street zu.

 

 

 

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