Der Ibovespa fiel am Freitag, den 24. Juli, um 1,52% und schloss bei 174.000 Punkten. Der Dollar stieg leicht auf 5,08 Reais.
Der wichtigste B3-Index schloss schwächer und entkoppelte sich damit von der Entwicklung an den ausländischen Märkten. Bedenken hinsichtlich der brasilianischen Haushaltslage wurden als Hauptgrund für den Rückgang genannt. Fernando Bresciani, Investmentanalyst bei Andbank, erklärte, dass der näherrückende Wahlkalender in den kommenden Wochen tendenziell zu einer höheren Marktvolatilität führen dürfte. Banken wie Banco do Brasil, Bradesco, Santander und Itaú folgten dem negativen Trend. Der Dollar notierte nahe der Stabilität, was die Erleichterung bei den Brent-Rohölpreisen nach Gewinnmitnahmen widerspiegelt.