Das Department of Immigration Services hat das Feld für den Empfehlungsgeber in Reisepass-Antragsformularen optional gemacht. Die Änderung zielt darauf ab, das Verfahren zu straffen und Betrugsrisiken zu verringern. Dies wurde am Freitag im Zuge von Aktualisierungen der eCitizen-Plattform bestätigt.
Das Department of Immigration Services bestätigte, dass Antragsteller für die Genehmigung eines Reisepasses keinen Empfehlungsgeber mehr benötigen. Beamte wiesen darauf hin, dass biometrische Daten, einschließlich Fingerabdrücken, Personalausweisen und Fotos, nun eine direkte Überprüfung anhand von Regierungsdatenbanken ermöglichen. Bisher mussten Antragsteller Fachleute wie Ärzte oder Anwälte finden, die gültige kenianische Dokumente besaßen und nicht mit ihnen verwandt waren. Viele hatten mit diesem Schritt Schwierigkeiten und einige zahlten für Unterschriften. Die Behörde teilte mit, dass die Aktualisierung gefälschte Bestätigungen eindämmen und Engpässe beseitigen werde. Sie wird nun stärker auf Dokumente wie Geburtsurkunden und Personalausweise setzen.