Indien ist im 2026 Gender Equality in Chess Index (GECI), veröffentlicht von der FIDE, abgerutscht, was Lücken in der Beteiligung von Frauen, deren Leistung und Fortschritt im Vergleich zu globalen Verbesserungen aufzeigt. Eine Analyse der Times of India weist auf systemische Probleme hin und fordert Reformen zur Förderung der Geschlechterbalance.
Der 2026 GECI, die zweite Ausgabe der Women in Chess Commission der FIDE und der University of Queensland, bewertet 119 Verbände hinsichtlich Beteiligung (Anteil bewerteter Spielerinnen), Leistung (Elo-Rating-Lücke) und Fortschritt (Mädchen in Jugendveranstaltungen). Während die globalen Scores in allen Regionen anstiegen – mit einem Durchschnitt von 64,5 in Asien – und die Mongolei mit 89,26 an der Spitze liegt, hat Indien Positionen verloren, wie ein Bericht der Times of India aus Neu-Delhi um den Internationalen Frauentag detailliert beschreibt. Autor Jyotirmoy Halder kritisiert das Fehlen eines strukturierten Systems im indischen Schach: „Es gibt kein System im indischen Schach, das Champions hervorbringt. Es basiert grundsätzlich auf den Bemühungen der Eltern und der Spieler.“ Der Artikel fordert systemische Veränderungen zur Behebung der Mängel, obwohl genaue Ranglisten und Zahlen für Indien nicht spezifiziert werden. Schlüsselwörter wie 'indian chess', 'gender equality' und 'FIDE' unterstreichen den Drang zu einer stärkeren Beteiligung von Frauen. Diese auf Indien fokussierte Analyse ergänzt den globalen GECI-Überblick und betont die Notwendigkeit gezielter Maßnahmen inmitten weltweiter Fortschritte.