Indien verliert immer noch neun Frauen pro Stunde an vermeidbaren Gebärmutterhalskrebs

Indien kämpft weiterhin mit einer schweren Belastung durch Gebärmutterhalskrebs. Die neue HPV-Impfkampagne der Regierung wird nun als entscheidende Maßnahme positioniert, die die Sterblichkeitskurve endlich umbiegen und langjährige Bewusstseinslücken in den Bundesstaaten schließen könnte.

Indien kämpft weiterhin mit einer schweren Belastung durch Gebärmutterhalskrebs und verliert stündlich neun Frauen an diese vermeidbare Krankheit. Die Erkrankung hängt mit dem humanen Papillomavirus (HPV) zusammen, wobei Pap-Abstriche und HPV-Impfstoffe effektive Präventionsmaßnahmen darstellen.

Die kürzliche HPV-Impfkampagne der Regierung, einschließlich des Cervavac-Impfstoffs, wird als entscheidende Intervention in der Krebsprävention positioniert. Im Rahmen des Ayushman-Bharat-Programms wird das Screening auf Gebärmutterhalskrebs gefördert. Das Maharashtra-HPV-Programm konzentriert sich besonders auf die Sensibilisierung.

Diese Initiativen zielen darauf ab, Ungleichheiten zwischen den Bundesstaaten auszugleichen und die Sterblichkeitskurve umzubiegen, obwohl das HPV-Bewusstsein weiterhin eine Lücke darstellt.

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