Investitionsminister prüft Expansionspläne von General Motors in Ägypten im Wert von 530 Millionen Dollar

Der ägyptische Minister für Investitionen und Außenhandel, Mohamed Farid, führte Gespräche mit Sharon Nishi, der Vorsitzenden und Geschäftsführerin von General Motors Ägypten und Afrika, um die aktuellen Investitionen und künftigen Expansionspläne des Unternehmens zu besprechen. Bei dem Treffen am Dienstag, an dem auch Jehan Saleh, Wirtschaftsberater des Premierministers, teilnahm, ging es um die Lokalisierung der Automobilindustrie und die Anpassung an die Strategie von GM. Dabei wurden die Bemühungen zur Steigerung des BIP-Beitrags und der Exporte hervorgehoben.

Am Dienstag traf der ägyptische Minister für Investitionen und Außenhandel, Mohamed Farid, Sharon Nishi, Vorsitzende und Geschäftsführerin von General Motors Ägypten und Afrika, in Anwesenheit von Jehan Saleh, Wirtschaftsberater des Premierministers. Bei den Gesprächen wurden die Investitionen von GM in Höhe von mehr als 530 Mio. USD erörtert, darunter rund 50 Mio. USD für Robotersysteme und fortschrittliche Fertigungstechnologien zur Verbesserung der Produktionseffizienz. Farid wies darauf hin, dass GM mehr als eine Million Fahrzeuge vor Ort produziert und dabei rund 1.300 direkte und mehr als 30.000 indirekte Arbeitsplätze geschaffen hat, was ein Zeichen für das Vertrauen der Investoren in den ägyptischen Markt ist. Bei einigen Modellen liegt der lokale Anteil bei über 60 %, was die Bemühungen der Industrie zur Lokalisierung unterstützt. Der Minister erläuterte die Ziele der Regierung, die Produktion zu lokalisieren, die Exporte zu steigern, ausländische Direktinvestitionen anzuziehen und die Wettbewerbsfähigkeit des Automobilsektors und seiner Zulieferer zu verbessern. Er erwähnte die Entwicklung eines Rahmens für Exportanreize, um Ägyptens Position als Drehscheibe für die Märkte Afrikas und des Nahen Ostens zu nutzen. Farid bekräftigte seine Unterstützung für die Expansion von GM im Einklang mit den nationalen Prioritäten. Nishi nannte Ägypten einen wichtigen Pfeiler in der regionalen Strategie von GM und lobte den Standort und die qualifizierten Arbeitskräfte. Das Unternehmen bringt neue Modelle auf den Markt und erweitert seine Kapazitäten, um die Nachfrage und die Exporte zu befriedigen, und feiert damit sein 100-jähriges Bestehen in der Region, ausgehend von Ägypten.

Verwandte Artikel

General Motors hält Ägypten für grundsätzlich geeignet, ein regionales Zentrum für die Automobilfertigung und Exporte in den Nahen Osten und Afrika zu werden. Sharon Nishi, Chairwoman und Geschäftsführerin von General Motors Egypt & Africa, sagte Daily News Egypt, dass das Unternehmen eng mit der ägyptischen Regierung zusammenarbeitet, um unterstützende Politikmaßnahmen zu entwickeln, die auf die Steigerung der Exporte und die Vertiefung der lokalen Fertigung abzielen. Sie betonte, dass die kürzlich angekündigte Strategie der ägyptischen Automobilindustrie ein entscheidender erster Schritt zur Aufbau eines strukturierteren und wettbewerbsfähigeren Sektors sei.

Von KI berichtet

Ägypten sucht nach großen globalen Automobilherstellern, um die Produktion von Elektrofahrzeugen und Komponenten zu lokalisieren, im Rahmen einer nationalen Strategie zur Deckung der Inlandsnachfrage und Ausweitung der Exporte, sagte Premierminister Mostafa Madbouly am Dienstag. Die Regierung priorisiert das Nationale Programm für die Automobilfertigung, um auf saubere Energie umzusteigen und die Abhängigkeit von traditionellen Brennstoffen zu reduzieren. Bei einem Treffen mit den Ministern für Industrie, Finanzen und Investitionen betonte Madbouly den Aufbau einer großen Industriestandort, die die regionale und internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken kann.

Der ägyptische Minister für Investitionen und Außenhandel, Mohamed Saleh, traf sich mit Indiens Botschafter in Kairo, Suresh K. Reddy, um Möglichkeiten zur Stärkung der bilateralen Wirtschafts-, Handels- und Investitionsbeziehungen zu prüfen. Die Gespräche behandelten vorrangige Themen zur Förderung der industriellen Zusammenarbeit und zur Nutzung der strategischen Position Ägyptens. Beide Seiten unterstrichen die gemeinsamen Bemühungen um geteilte wirtschaftliche Ziele.

Von KI berichtet

Der Staatsminister für Militärische Produktion, Mohamed Salah El-Din Mostafa, bekräftigte das Engagement des Ministeriums, die Direktiven der politischen Führung umzusetzen, um die Lokalisierung moderner Fertigungstechnologien in verschiedenen Sektoren zu beschleunigen, den lokalen Anteil zu erhöhen und Mehrwert für die nationale Wirtschaft zu schaffen. Diese Äußerungen fielen während einer Inspektionsrunde bei der Abu Zaabal Engineering Industries Company. Die Bemühungen werden fortgesetzt neben Initiativen zur Anziehung von Investitionen und zur Verbesserung der Qualifikationen der Belegschaft.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen