Die mexikanische Influencerin Karely Ruiz hat auf die Kritik nach einem gewaltsamen Raubüberfall auf ihr Haus in San Nicolás de los Garza, Nuevo León, reagiert, der sich in den frühen Morgenstunden des 29. Juli ereignete.
Sieben bewaffnete Männer drangen gegen 3:45 Uhr morgens in das Haus im Stadtviertel Las Puentes ein. Jhon Echeverry, der Partner von Ruiz, wurde am Kopf verletzt, um den Aufbewahrungsort des Geldes preiszugeben. Die Angreifer erbeuteten Bargeld in Höhe von rund 20.000 Pesos, Schmuck im Wert von 200.000 Pesos sowie elektronische Geräte.
Ruiz veröffentlichte eine Stellungnahme, in der sie bestritt, dass der Vorfall inszeniert wurde, um an Bekanntheit zu gewinnen. „Die Leute sind krank. So viele Kommentare wünschen meiner Familie Schlechtes und behaupten, ich hätte mir alles nur für den Ruhm ausgedacht“, schrieb sie. Sie kündigte zudem an, den Fall mit aller Härte des Gesetzes zu verfolgen.
Die Generalstaatsanwaltschaft von Nuevo León (Fiscalía General de Justicia de Nuevo León) untersucht den Vorfall als Raub mit Gewaltanwendung und hat keine Hinweise auf einen versuchten Entführungsfall gefunden. Ruiz erklärte, dass sie sich durch den Bekanntwerden ihres Wohnortes in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr sicher fühle.