Kevin Feige bezeichnet sich selbst als Versager wegen des ins Stocken geratenen Blade-Projekts

Marvel Studios-Präsident Kevin Feige sagte, er fühle sich wie ein riesiger Versager, weil das Studio bei dem Blade-Reboot mit Mahershala Ali in der Hauptrolle nicht vorankommt.

Feige äußerte sich dazu während der Promotion für Spider-Man: Brand New Day im Happy Sad Confused-Podcast.

Marvel kündigte das Reboot mit Ali erstmals im Jahr 2019 an. Das Projekt war mit mehreren Verzögerungen konfrontiert, nachdem die Regisseure Bassam Tariq und Yann Demange das Projekt verlassen hatten und infolge des WGA-Streiks im Jahr 2023.

Im Jahr 2024 wurde der Film aus dem Veröffentlichungsplan für 2025 gestrichen. Feige hat jedoch weiterhin sein Engagement für die Figur bekundet.

Ein Jahr zuvor sagte er, das Studio habe vier Versionen des Films entwickelt und sich auf einen zeitgemäßen Ansatz geeinigt. Er merkte an, dass das Team die Produktion nicht mit einem einfachen Drehbuch überstürzen wolle.

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