Der Co-Vorsitzende von Warner Bros. Pictures, Michael De Luca, warnte am 30. Mai während einer Fragerunde auf der Konferenz „Produced By“ davor, die Ausgaben für die Entwicklung originärer Filmstoffe zu drastisch zu kürzen.
De Luca betonte, dass zu tiefe Einschnitte bei den Entwicklungsgeldern das Risiko bergen, die Film-Pipeline eines Studios auszutrocknen. Er sagte, dass das unermüdliche Streben nach neuen Talenten weiterhin unerlässlich sei, um die Innovationskraft innerhalb von Unternehmen aufrechtzuerhalten.