Wichtige Trends treiben Kolumbiens Modebranche voran

Die Modebranche Kolumbiens generiert jährlich über 33 Billionen Pesos, was 10 % des industriellen BIP entspricht, und schafft Hunderte von Tausenden Arbeitsplätze. Experten heben langlebige Trends wie Langarmkleider und pudrige Töne bei Veranstaltungen wie der Bogotá Fashion Week hervor. Diese Vorlieben spiegeln einen von Influencer-Empfehlungen geprägten Markt wider, denen 61 % der Kolumbianer vertrauen.

In Kolumbien ist der Modebereich ein wichtiger wirtschaftlicher Treiber, der jährlich über 33 Billionen Pesos generiert und 10 % des industriellen BIP ausmacht. Neueste Zahlen deuten darauf hin, dass er Hunderte direkte Arbeitsplätze schafft, potenziell bis zu 1,6 Millionen, wenn indirekte Stellen einbezogen werden. Ovidio Claros, Präsident der Handelskammer Bogotá, sagte La República, dass die Modeorte der Hauptstadt eine Schlüsselrolle in der Wirtschaft spielen und das beste Image Kolumbiens im Ausland vermitteln, wie an Designern bei der New York Fashion Week zu sehen ist.

Bei der Bogotá Fashion Week skizzierten lokale Kreative die Top-Nachfragen des Marktes. Yeimy Rojas von Quimera empfahl Langarmkleider als besten Saisonkauf, vielseitig zu Stiefeln oder Sneakern, und stellte fest, dass 70 % der Kundinnen sie suchen. Janeth Villar von Seven 7 nannte Glanzstücke zur Top-Wahl. Faride Ramos empfahl pudrige Töne, Kaffee, Mokka und Tabak für raffinierte Looks.

Für Schmuck betonte Valentina Giraldo von Valéntti, dass große Gold- oder Silberarmreifen oder Choker jedes Outfit aufwerten. Diese Trends setzen auf multifunktionale Stücke statt flüchtiger Virale. Zudem halten 61 % der Kolumbianer Influencer-Empfehlungen für zuverlässig, was die Käufe für das kommende Jahr lenkt.

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