Kim Bailey warnt vor Kontrollverlust über pensionierte Rennpferde

Der führende National-Hunt-Trainer Kim Bailey hat die Wichtigkeit betont, Einfluss auf Pferde nach dem Ende ihrer Rennkarrieren zu behalten. In einem kürzlichen Meinungsartikel hebt er Herausforderungen beim Pferderuhestand inmitten jüngster Rennereignisse hervor. Bailey teilt Einblicke aus der Pensionierung seines eigenen Pferdes und der Bewältigung branchenweiter Probleme.

Der in den Cotswolds ansässige Trainer Kim Bailey blickt auf die Rennlandschaft vor dem Cheltenham Festival und bemerkt die nassen Bedingungen, die die Bahnen in Newbury und Warwick am 7. Februar auf die Probe stellten. In Warwick ermöglichte der Boden spannende Endspurt, während die anspruchsvolle Bahn in Newbury zu deutlichen Abständen in mehreren Rennen führte. n nDas Cheltenham Festival dominierte die Gespräche, mit Haiti Couleurs, das den Denman Chase von vorne gewann, und Lulamba, das den Game Spirit Chase mit beeindruckendem Spätantritt holte und damit für den Arkle Chase positioniert ist. Paul Nicholls’ Tutti Quanti beherrschte das William Hill Hurdle unter Topgewicht, wobei Nicholls die Form dem sehr weichen Boden zuschreibt und potenziell den Champion Hurdle ins Visier nimmt. n nBailey erinnert sich auch an das Dublin Racing Festival, das wegen Überschwemmungen verlegt wurde und erstklassigen Sport bot, aber einen hohen Tribut von den Pferden forderte, von denen viele kurz nach der Ziellinie strauchelten. Diese Intensität vor Cheltenham könnte das Feld für englische Trainer angleichen. n nZum Thema Ruhestand spricht Bailey die negative Publicity rund um die Tierarztkosten von Sprinter Sacre an, die durch Nicky Henderson geklärt wurden. „Das kam für den Sport nicht gut an“, bemerkt Bailey und betont Kommunikationslücken. n nKürzlich verabschiedete Bailey den 13-jährigen Two For Gold, ein Pferd mit 11 Siegen, darunter Läufe beim Cheltenham Festival, Grand National und Ascot. Sein Stall schließt No-Racing-Vereinbarungen ab, die von seiner Frau Clare geprüft werden, um laufende Updates ohne Verkauf zu gewährleisten. „Sobald du ein Pferd verkaufst, verlierst du jede Kontrolle“, warnt Bailey und unterstreicht die Verantwortung des Rennsports inmitten wachsender Programme wie Retraining of Racehorses und Thoroughbred Aftercare. n nAuf einer positiven Note wurde die junge Jockey Aamilah Aswat die erste schwarze Frau, die über Hürden auf Kempton mit Guchen gewann, nach vier Jahren bei Bailey mit Unterstützung des Ebony Horse Club.

Verwandte Artikel

Dramatic scene of horse fall and jockeys' confrontation amid boycott protests at Cheltenham Festival.
Bild generiert von KI

Kontroverse am zweiten Tag des Cheltenham Festival 2026

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Ein zweiter Pferdetod und Vorwürfe rassistischer Beleidigungen zwischen Jockeys überschatteten die wichtigsten Rennen am zweiten Tag des Cheltenham Festivals. HMS Seahorse starb nach einem Fall im BetMGM Cup Handicap Hurdle, was erneute Boykott-Aufrufe auslöste. Der irische Amateurjockey Declan Queally beschuldigte den britischen Reiter Nico de Boinville verbaler und rassistischer Beleidigungen vor dem Turners Novices’ Hurdle.

Trainer Nicky Henderson hat beschlossen, seinen Cheltenham Gold Cup-Kandidaten Jango Baie nicht im bevorstehenden Denman Chase in Newbury laufen zu lassen. Der Schritt dient dazu, die Kondition des Pferdes für das Festival zu schonen, angesichts der erwarteten anspruchsvollen Bodenbedingungen. Dieser Rückzug verschiebt den Marktfavoriten für das Rennen am Samstag zu Haiti Couleurs.

Von KI berichtet

Haiti Couleurs sicherte sich einen überlegenen Siebenlängen-Sieg im Grade Two William Hill Denman Chase in Newbury und stärkte seine Chancen auf den Cheltenham Gold Cup. Vom Trainer Rebecca Curtis trainiert und von Jockey Sean Bowen geritten, diktierte das Pferd das Tempo von vorn und wehrte die Herausforderer auf anspruchsvollem Boden ab. Der Sieg hat die Quoten auf 7-1 für den Gold Cup am 13. März verkürzt.

Eine Kontroverse ist entstanden, ob Nicky Hendersons Constitution Hill in einem speziellen Novizenrennen auf Southwell am Freitag laufen darf, da die Gefahr besteht, dass das Pferd nach den Standard-Rennregeln per Los ausgeschlossen wird. Das Rennen, das mit 40.000 £ Preisgeld aufgestockt wurde, scheint für den ehemaligen Champion-Hurdle-Sieger zugeschnitten, doch die British Horse Racing Authority besteht auf fairer Konkurrenz für alle berechtigten Pferde. Rennexperte Matt Chapman plädiert für eine Ausnahme, um die Teilnahme des Pferdes zu garantieren.

Von KI berichtet

Das Cheltenham Festival 2026 endet am 13. März mit dem Gold-Cup-Tag, der das prestigeträchtige Grade-1-Rennen um 16:00 Uhr bietet. Elf Pferde, darunter die Favoriten Gaelic Warrior, Jango Baie und The Jukebox Man, treten über drei Meilen und zwei Furlongs für einen Preispool von 625.000 £ an. Die Bodenbedingungen werden als gut bis weich, stellenweise weich gemeldet, nach Regen über Nacht.

Das britische Pferderennen erlebte 2025 mehrere positive Entwicklungen, darunter Steigerungen bei den Gesamtpreisgeldern und Besucherzahlen auf Rennbahnen. Die British Horseracing Authority hob starke Leistungen bei großen Veranstaltungen hervor, wies aber auch auf Herausforderungen bei Starterfeldern und Wetumsatz hin. Der Jahresbericht fasst Schlüsseldaten und zukünftige Initiativen für den Sport zusammen.

Von KI berichtet

Aamilah Aswat, eine 20-jährige Jockei, wurde die erste schwarze britische weibliche Springjockei, die ein Rennen in Großbritannien gewann, als sie am 2. Februar 2026 auf ihrem vierten Profi-Ritt in Kempton siegreich war. Sie brachte das Pferd Guchen in einem Handicap-Hürdenrennen zum Erfolg, was einen Meilenstein für die Vielfalt im britischen Rennsport markiert. Aswat dankte ihren Unterstützern und signalisierte ihre Ambition auf weitere Siege.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen