Dieses Jahr begann mit dem Glauben, Kenia habe die Katastrophen durch religiösen Extremismus überwunden. Doch das Gebiet Kwa Bi Nzaro hat sich als neues Zentrum für Todesfälle im Zusammenhang mit radikalen Ideologien in der Küstenregion etabliert. Namen wie Paul Nthenge Mackenzie und Shakahola werden mit diesem Problem in Verbindung gebracht.
Kenia startete dieses Jahr mit der Hoffnung, die Verbreitung des religiösen Extremismus, der frühere Tragödien verursacht hatte, überwunden zu haben. Doch Berichte zeigen, dass das Gebiet Kwa Bi Nzaro an der Küste nun zu einem neuen Hotspot für Todesfälle im Zusammenhang mit radikalen Ideologien wird.
Zu den genannten Schlüsselnnamen gehören Kahindi Kazungu Garama, Paul Nthenge Mackenzie, Shahidi Robert Kithi, Shakahola sowie andere wie Thomas Mukonwe und James Kahindi Kazungu. Die DCI untersucht diesen Fall. Diese Todesfälle hängen mit religiösem Extremismus zusammen, ähnlich wie in Shakahola.
Dies deutet darauf hin, dass die Herausforderungen radikaler Ideologien trotz ergriffener Maßnahmen bestehen bleiben. Es gibt keine spezifischen Angaben zur Zahl der Todesfälle oder genauen Zeitrahmen, aber der Name Kwa Binzaro wird als risikoreiches Gebiet hervorgehoben.