Janet Hodge, eine angesehene Persönlichkeit in der Reitsportgemeinde, verstarb am Weihnachtstag im Alter von 77 Jahren. Sie widmete ihr Leben der Ausbildung von Reitern und der Unterstützung behinderter Reiter in West Sussex. Ihr Einfluss erstreckte sich über Generationen durch ihre Arbeit mit dem Pony Club und der Riding for the Disabled Association.
Janet Hodge, eine lebenslange Pferdefrau aus West Sussex, starb am Weihnachtstag 2025 im Alter von 77 Jahren. Sie verließ mit 16 Jahren ihr Zuhause, um ihrer Leidenschaft für Pferde nachzugehen, und begann als Stallbursche für die Familie Hall and Woodhouse in Dorset. Später wurde sie professionelle Reitlehrerin und arbeitete mit Sybil Smith am Standort Maidenhead der Cadogan Riding School, wo sie die Fähigkeiten verfeinerte, die ihre Karriere prägten. Hodge spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung des Hope in the Valley Riding for the Disabled Association-Zentrums in Lewes, East Sussex. Dort half sie, eine barrierefreie Umgebung für Reiter mit Behinderungen zu schaffen, eine Leistung, auf die sie sehr stolz war. Ihre Beiträge reichten tief in den Pony Club hinein, wo sie Jahrzehnte lang mehrere Sussex-Niederlassungen betreute. Sie lehrte junge Reiter nicht nur Reittechniken, sondern auch Respekt und Fürsorge für Pferde und erhielt den Cubitt Award für über 20 Jahre Dienst. Generationen von Kindern profitierten von ihrer geduldigen Anleitung, wobei viele sie lange nach ihren Pony-Club-Jahren um Rat fragten. Eine ehemalige Schülerin erinnerte sich liebevoll: „Janet war eine wirklich wunderbare Frau, und ich habe viele schöne Erinnerungen daran, mit ihr das Reiten zu lernen. Sie inspirierte Generationen von Reitern, und ich spüre, dass ihr Vermächtnis in uns allen weiterlebt, die das Glück hatten, Zeit mit ihr zu verbringen.“ Nahestehende beschrieben Hodge als vertrauenswürdige Mentorin, deren Leben von Güte, Hingabe und Liebe zu Pferden geprägt war. Ihre Wirkung hält in den Reitern, die sie unterrichtete, und den Leben, die sie berührte, an.