Macron plant Videokonferenz mit China vor G7-Gipfel

Emmanuel Macron wird am Donnerstag eine Videokonferenz mit dem Titel 'Global Convergence Summit for Growth' mit China und anderen Schwellenländern organisieren, um die weltweite wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken.

Der Élysée-Palast gab am Dienstag bekannt, dass die Videokonferenz G7-Mitglieder sowie China und den Internationalen Währungsfonds zusammenbringen wird. Mehrere bereits zum G7-Gipfel eingeladene Länder, darunter Brasilien, Südkorea, Indien, Kenia und Ägypten, werden ebenfalls teilnehmen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, eine Zusammenarbeit zwischen systemrelevanten und aufstrebenden Volkswirtschaften einzuleiten, um Spannungen abzubauen und Voraussetzungen für ein ausgewogenes Wachstum zu schaffen. Die französische Präsidentschaft betonte, dass die Lösung globaler makroökonomischer Ungleichgewichte weiterhin eine Priorität für Emmanuel Macron bleibt. Der französische Präsident schlug bereits im Dezember einen kooperativen Ansatz vor, erwähnte jedoch auch die Möglichkeit europäischer Zölle auf chinesische Produkte, falls erforderlich. Er hatte im Januar erklärt, dass Europa mit der chinesischen Aggressivität und den amerikanischen Zöllen vor einem doppelten Handelsproblem stehe.

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