Maggie Gyllenhaal äußert sich zur Kritik an Testvorführungen von The Bride

Maggie Gyllenhaal hat in einem Podcast-Interview enthüllt, dass Testvorführungen für ihren Film The Bride Kritik wegen der Darstellungen von Gewalt und sexueller Gewalt erhielten. Warner-Bros.-Führungskräfte forderten Kürzungen bei einigen Szenen, einschließlich einer mit Frankenstein. Der Film, eine revisionistische Neuinterpretation von The Bride of Frankenstein, hat Jessie Buckley und Christian Bale in den Hauptrollen.

Maggie Gyllenhaal, die The Bride geschrieben und inszeniert hat, ihren zweiten Spielfilm nach 2021s The Lost Daughter, war Gast im Podcast The Interview der New York Times, um über die Produktionsherausforderungen zu sprechen. The Lost Daughter brachte ihr eine Oscar-Nominierung als bestes adaptiertes Drehbuch sowie Schauspielnominierungen für Olivia Colman und Jessie Buckley ein. \n\nThe Bride markiert Gyllenhaals Einstieg ins Studio-Filmmachen mit Warner Bros. Bei Testvorführungen in Einkaufszentren hinterfragten Zuschauer das Ausmaß der Gewalt im Film. Gyllenhaal erinnerte sich: „Es gibt sexuelle Gewalt. Es gibt Gewalt. Weil es ein großer Studiofilm ist, haben wir ihn getestet und getestet.“ Sie notierte Rückmeldungen darüber, ob die Gewalt zu intensiv sei, und ein Freund schlug vor: „Ich frage mich, ob du als Mann diesen Film gemacht hättest, ob du dieselbe Reaktion bekommen hättest.“ \n\nWarner Bros. verlangte Reduzierungen der Gewalt, was zu einer leicht abgeschwächten Endfassung führte. Gyllenhaal betonte, eine Desensibilisierung zu vermeiden: „Eine der Dinge, die mir wichtig waren, ist, dass jeder, der getötet oder verletzt wird – wir lernen ihn zumindest für einen Moment kennen.“ Sie stellte das im Gegensatz zu anonymen Tötungen und sagte, jeder Tod habe Konsequenzen. \n\nBei sexueller Gewalt äußerten Testzuschauer, einschließlich Frauen, Unbehagen: „Ich will keine Frau vergewaltigt sehen.“ Gyllenhaal reflektierte, dass solche Darstellungen die reale Brutalität gegenüber Frauen widerspiegeln und daher schwer anzusehen seien. Sie verwies auf ihr langjähriges Interesse am Thema, das mit ihrer Rolle in Secretary mit 22 Jahren begann. \n\nCo-Chair Pam Abdy riet von einer bestimmten Szene ab: „Maggie, du kannst nicht haben, dass Frankenstein schwarzen Erbrochenen vom Hals der Braut leckt. Das ist einfach zu viel.“ Gyllenhaal wusste Abdy für ihr Verständnis zu schätzen. Der Film startet am 6. März in den Kinos.

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