Der FSV Mainz 05 besiegte den RC Strasbourg im Hinspiel des UEFA Conference League-Viertelfinales mit 2:0 und verschaffte sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel im La Meinau. Der SC Freiburg schlug Celta Vigo in der Europa League mit 3:0. Beide deutschen Mannschaften dominierten ihre Partien.
Im Hinspiel des Conference League-Viertelfinales in der MEWA Arena setzte sich der FSV Mainz 05 vor 32.000 Zuschauern mit 2:0 (2:0) gegen Racing Straßburg durch und verschaffte sich einen wichtigen Vorsprung. Der japanische Mittelfeldspieler Kaishu Sano eröffnete den Torreigen in der 11. Minute mit einem Treffer in den oberen Winkel, nachdem er Yassine den Ball abgenommen hatte. Stefan Posch (auch Philipp Posch genannt) erhöhte in der 19. Minute nach einer Ecke per Kopf/Volley auf 2:0. Mainz überzeugte durch Zweikampfstärke und blieb auch im neunten Pflichtspiel in Folge ungeschlagen. Straßburg, trainiert von Gary O’Neil und in dieser Saison zuvor in keinem Conference League-Spiel mit mehr als einem Gegentor belastet, lag bereits zur Pause mit 0:2 zurück. Nach dem Seitenwechsel parierte Mike Penders zweimal gegen Tim Lemperle, während Phillip Tietz weitere Chancen vergab; Valentin Barco traf in der 74. Minute die Latte und sorgte damit für die größte Gefahr auf Seiten der Gäste. Jae-Sung Lee fehlte Mainz verletzt. Trainer Urs Fischer sagte vor dem Spiel: "Hoffentlich träumen sie, das gehört dazu." In einem möglichen Halbfinale wartet Rayo Vallecano, das AEK Athen mit 3:0 schlug. Das Rückspiel findet nächste Woche in Straßburg statt. Im Hinspiel des Europa League-Viertelfinales besiegte der SC Freiburg vor 32.600 Zuschauern Celta Vigo mit 3:0 (2:0). Vincenzo Grifo traf spektakulär in der 10. Minute, Niklas Beste erhöhte in der 32. Minute auf 2:0 und Matthias Ginter köpfte in der 78. Minute den dritten Treffer. Der ehemalige Trainer Christian Streich war ebenfalls anwesend.