Manuel Petrosyan und Anahit Mkrtchyan gewinnen armenische Schachtitel

Großmeister Manuel Petrosyan sicherte sich seinen zweiten armenischen Nationaltitel im Schach, während Anahit Mkrtchyan ihren ersten im Frauenturnier holte. Die Meisterschaften endeten in Eriwan, wobei beide Sieger Plätze in internationalen Mannschaftswettbewerben erhielten. Die Turniere boten intensive Schweizer Systeme? Round-robin-Formate, die die Ergebnisse bis zu den letzten Runden ungewiss hielten.

Die 86. Armenische Schachmeisterschaft und die 81. Armenische Damen-Schachmeisterschaft fanden vom 13. bis 21. Januar 2026 im Tigran Petrosyan Chess House-Sports School in Eriwan statt. Beide Events nutzten ein 10-Spieler-Rundenturnier-Format mit klassischen Zeitkontrollen und lockten die besten armenischen Spieler in den Kampf um nationale Ehren. Im offenen Bereich war der Wettbewerb ausgeglichen, kein Spieler blieb ungeschlagen. Vor der neunten und letzten Runde teilten GM Manuel Petrosyan, IM Artur Davtyan und GM Zaven Andriasian die Spitze mit 5 Punkten aus 8. Petrosyan brach das Patt, indem er IM Arsen Davtyan besiegte, auf 6 Punkte kam und den Titel holte. Davtyan und Andriasian remisierten, ebenso GM Aram Hakobyan, was die drei auf 5,5 Punkten für Platz zwei zurückließ. Tie-Breaks vergaben Silber an Davtyan und Bronze an Andriasian. Das Damenmeisterschaft entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Anahit Mkrtchyan und WFM Astghik Hakobyan. Hakobyan übernahm die Führung, indem sie Mkrtchyan in Runde 6 schlug. Doch sie stolperte am Ende, verlor ihre letzten zwei Partien und endete mit 6 Punkten für Silber. Mkrtchyan konterte mit Remis in ihren letzten zwei Spielen und sicherte Gold mit 6,5 Punkten. WFM Sona Krkyasharyan, Ani Avetisyan und WFM Anna Khachatryan erzielten je 5,5 Punkte und teilten Platz drei; Krkyasharyan bekam Bronze per Tie-Break. Diese Siege qualifizieren Petrosyan und Mkrtchyan, Armenien bei bevorstehenden internationalen Mannschaftsveranstaltungen zu vertreten, und unterstreichen die Tiefe des Schachtalents in der Nation.

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