Der ukrainische Großmeister Anton Korobov siegte beim Marienbad Open 2026 in Tschechien mit 7,5 Punkten aus neun. Seine Leistung umfasste sechs Siege und drei Remis, was ihm einen Zweipunktevorsprung sicherte. Der Sieg unterstreicht die Stärke der ukrainischen Schachtradition auf der Weltbühne.
Das Marienbad Open 2026 in Tschechien wurde vom ukrainischen Großmeister Anton Korobov gewonnen. Korobov erzielte 7,5 Punkte aus neun Runden mit sechs Siegen und drei Remis. Dieser Vorsprung betrug zwei Punkte auf die nächsten Verfolger. Zweiter wurde Amina Kairbekova aus Kasachstan, dritte Khuyagtsogt Itgel aus der Mongolei. Korobovs Erfolg baut auf seinen jüngsten Leistungen auf, einschließlich seines Beitrags zur Goldmedaille der Ukraine im offenen Wettbewerb der Europäischen Mannschaftsmeisterschaft in Batumi 2025. Dieser Triumph festigt den starken Ruf der ukrainischen Schachschule international. Als Teil des Nationalteams hat Korobov Ukraines Position im Wettkampfschach gehoben. Der Sieg fällt in eine Zeit, in der ukrainische Athleten trotz Herausforderungen in verschiedenen Sportarten punkten. Das Turnier unterstreicht die anhaltende Wettbewerbsfähigkeit europäischer Schachveranstaltungen mit Teilnehmern aus mehreren Nationen, die um die Top-Platzierungen kämpfen.