Maple Leafs stehen vor Rebuild nach ruhiger Trade Deadline

Das Auftreten der Toronto Maple Leafs an der NHL-Trade-Deadline hat ihre Probleme in dieser Saison hervorgehoben und Diskussionen über einen potenziellen vollständigen Rebuild statt nur einer Umstellung ausgelöst. General Manager Brad Treliving hat Spieler gegen Draft-Picks getauscht, konnte aber kein sofort verfügbares junges Talent erwerben. Mit Kernstars wie Auston Matthews noch im Kader sieht sich das Team in einer stärker werdenden Atlantic Division unsicher.

Die Trade Deadline der Toronto Maple Leafs am Freitag markierte einen Wendepunkt, da das Team, das erstmals seit fast einem Jahrzehnt die Playoffs verpasst, in den Verkäufermodus wechselte. General Manager Brad Treliving gab Nicolas Roy, Bobby McMann und Scott Laughton ab und erwarb einen First-Round-Pick, einen Second-Rounder, einen konditionalen Third sowie Fourth- und Fifth-Round-Auswahlen. Das hat die Draft-Reserven des Teams wieder aufgefüllt, bot aber nur begrenzte unmittelbare Hilfe, da der First-Round-Pick erst 2027 eintrifft und der höchste Pick diesen Sommer ein Third ist, der zu einem Second werden könnte, falls die Los Angeles Kings die Playoffs erreichen. Die Moves von Treliving unterstreichen die Herausforderungen vor dem Team. Die Leafs behalten Schlüsselspieler wie Auston Matthews, William Nylander und Matthew Knies sowie fähige Torhüter in Joseph Woll und Anthony Stolarz. Allerdings fehlt dem Team ein Nummer-eins-Defenseman, ein Top-6-Center und Tiefe in den Forward-Reihen und auf der Blueline. Free Agency oder interne Beförderungen könnten einige Lücken schließen, doch Experten bezweifeln, ob ein schneller Fix ohne substanziellere Trades machbar ist. Die Deadline hat breitere Probleme offenbart. Im Gegensatz zu den Boston Bruins, die letztes Jahr junge Leistungsträger wie Fraser Minten und Casey Mittelstadt hinzugefügt haben, holte Toronto keine Prospects, die nächste Saison einsatzbereit sind. Potenzielle Transfers mit Morgan Rielly, Max Domi oder Torhütern stoßen auf Hindernisse durch Gesundheitsfragen und Marktwert. Die Atlantic Division ist wettbewerbsfähiger geworden, mit Teams wie Buffalo, Montreal, Detroit und Ottawa, die die Leafs überholen, während Florida, Tampa Bay und Boston stark bleiben. Die Zukunft von Auston Matthews wiegt schwer; er kann im Sommer 2027 verlängern, und schlechte Resultate könnten zu Trade-Forderungen führen, ähnlich wie in der Vergangenheit. Vergleiche mit den Vancouver Canucks, die nach dem Erreichen des Conference Finals umgebaut haben, legen nahe, dass Toronto ähnlich vorgehen könnte, falls Verbesserungen ausbleiben. Die Kolumne hält diesen Kurs für keine Überreaktion und prognostiziert einen möglichen weiteren Abbau bis 2027.

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