Die Führungskraft von Microsoft für das hispanische Südamerika, María Paula Duque, erklärte, dass KI es Unternehmen ermöglicht, Nachhaltigkeitsdaten schneller zu erfassen und Entscheidungen agiler zu treffen.
In einem am 4. Juli veröffentlichten Interview erklärte Duque, dass KI den Zeitaufwand für die Erstellung von Berichten über CO2-Emissionen und Wasserverbrauch reduziert. Ihr zufolge ermöglicht dies Unternehmen, geschäftliche Maßnahmen täglich anzupassen, anstatt ein Jahr zu warten.
Die Führungskraft erwähnte, dass Microsoft eine dauerhafte Verbesserung des Wasserverbrauchs in seinen Rechenzentren von fast 90 % erreicht hat und dass alle mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Sie merkte zudem an, dass KI einen positiven Einfluss auf etwa 75 % der Ziele für nachhaltige Entwicklung hat.
Duque äußerte sich zum Widerstand der Bevölkerung gegen neue Rechenzentren in Chile und zur Notwendigkeit, den Dialog mit den lokalen Gemeinschaften zu suchen. Sie unterstrich außerdem die Rolle von Frauen in der Technologiebranche und verwies auf den Work Trend Index von Microsoft, der „Frontier Employees“ als diejenigen identifiziert, die KI am effektivsten nutzen.