Maxine Wahome erfährt 2026 ihr Schicksal

Safari-Rallye-Fahrerin Maxine Wahome wird 2026 ihr Schicksal im Prozess um den Mord an ihrem Partner Asad Khan erfahren. Das Gericht gab ihr ihr beschlagnahmtes Handy zurück, nachdem keine Beweise für einen Zusammenhang mit seinem Tod gefunden wurden. Der Fall deckt eine angeblich missbräuchliche Beziehung zwischen ihnen auf.

Maxine Wahome, eine prominente Safari-Rallye-Fahrerin, wird zwischen Januar und März 2026 ihr Schicksal im Prozess um den Mord an ihrem Partner Asad Khan erfahren. Richterin Lilian Mutende, die den Fall zwei Jahre und neun Monate verhandelt hat, erklärte, sie brauche Zeit, um die Beweise und die Eingaben der Anwälte zu prüfen. In der Zwischenzeit gab die Polizei ihr Handy zurück, das am 12. Dezember 2022 beschlagnahmt worden war, auf richterlichen Befehl, nachdem die forensische Analyse keine Beweise für einen Zusammenhang mit Asads Tod gefunden hatte.

Die Gewalt ereignete sich am 11.-12. Dezember 2022 in Kileleshwa, Nairobi, als Maxine spät von einer Party nach Hause kam. Sie hatte an einer Veranstaltung teilgenommen, die von ihrer Schwester organisiert wurde, und Asad per SMS informiert. Asad bat sie, Jameson-Whiskey zu kaufen, den er mit Drogen wie Ketamin und Diabetesmedikamenten mischte, was ihn unbesiegbar wie 'Spiderman' fühlen ließ.

Bei ihrer Rückkehr um Mitternacht war Asad betrunken und startete den Angriff, schlug Maxine und beleidigte sie. Der Nachbar Hassan Oyugi hörte Asad sagen: „Dieser Hund, raus aus diesem Haus“, worauf Maxine leise erwiderte: „Ich gehe.“ Maxine floh und verriegelte sich auf dem Balkon, rief ihre Eltern an. Asad trat barfuß gegen Fenster und Tür, schnitt sich am Glas die Beine auf und durchtrennte eine große Arterie. Er blutete stark und wurde ins Nairobi Hospital, dann ins Avenue Hospital gebracht, wo er sechs Tage später an Sepsis starb.

Zunächst behauptete sein Bruder Adil Khan, Maxine habe Asad verletzt, doch stellte sich heraus, dass er sich die Wunden selbst zugefügt hatte. Die Handy-Forensik ergab 76.000 Kommunikationen zwischen ihnen am 11.-12. Dezember 2022, aber keine Mordbeweise. Kpl. Diana Angote gab zu, falsche Angaben zu Maxines Wohnort und Beschäftigung gemacht zu haben. Die Verteidiger Philip Murgor und Steve Kimathi forderten Freispruch, Staatsanwältin Sarah Agweno hat 15 Tage zur Antwort. Maxine bestreitet die Anklage und ist gegen Kaution frei. Nachbarn enthüllten eine missbräuchliche und toxische Beziehung zwischen ihnen.

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