Die Industrieministerin S. Keerthana hat während einer internen Sitzung einen speziellen politischen Rahmen für die Feuerwerksindustrie in Sivakasi vorgeschlagen. Der Vorstoß zielt darauf ab, den Sektor zu formalisieren und auf die Bedürfnisse der Interessenvertreter einzugehen.
S. Keerthana, Ministerin für Industrie, Investitionsförderung und Handel, unterbreitete den Vorschlag bei einem Treffen mit Vertretern der Industrie- und Guidance-Abteilungen. Sie betonte die Notwendigkeit von Reformen, um Schwachstellen in Bezug auf Arbeitssicherheit, soziale Wohlfahrt und den Fabrikbetrieb zu beheben.
Sivakasi produziert fast 90 % der Feuerwerkskörper Indiens. Die Branche hat einen Wert von rund 6.000 Crore ₹ und umfasst mehr als 1.100 Fabriken. Keerthana erklärte, dass die Politik durch gezielte Maßnahmen für alle Beteiligten bestehende Lücken schließen werde.
Aktivisten forderten bessere Sicherheitsstandards für Frauen, die mit Chemikalien arbeiten, sowie ein Ende illegaler Betriebe und Kinderarbeit. Industrielle merkten an, dass ein Verbot von Bariumnitrat durch den Obersten Gerichtshof die Produktion beeinträchtigt habe und Exporte auf einige wenige große Akteure beschränkt blieben.