Mehr als fünf Tote bei matatu-lkw-unfall in Salama

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich in Salama Downtown entlang der Mombasa-Nairobi-Straße und forderte mehr als fünf Todesopfer bei einer Frontalkollision zwischen einem Naekana-ÖPNV und einem Lkw. Zwei Schüler aus Emali Township waren unter den Opfern, die für die Halbzeitferien nach Hause fuhren. Zeugen führten den Unfall auf schlechte Sicht und eine glatte Fahrbahn durch anhaltende Regenfälle zurück.

Der Unfall geschah samstags nachmittags, am 21. Februar 2026, entlang der Mombasa-Nairobi-Straße. Das öffentliche Verkehrsmittel kippte nach der schweren Kollision auf die Seite, Bilder zeigen erhebliche Schäden an beiden Fahrzeugen. Die Polizei leitete die Rettungsaktionen, hatte aber Schwierigkeiten aufgrund fehlender sofort verfügbarer Rettungswagen. Lokale Bewohner halfen beim Transport der Verstorbenen und Schwerverletzten in Krankenhäuser. Mediziner im Sultan Hamud Hospital berichteten, dass mehrere Passagiere verletzt wurden und behandelt werden. Eine Überlebende, eine Schülerin der Ukia Girls High School, schwebt in Lebensgefahr. Bewohner kritisierten die Kenya National Highways Authority (KeNHA) für die Verzögerung bei Maßnahmen zur Umgestaltung und Erweiterung des Straßenabschnitts, der nach ihren Angaben bereits mehrere Leben gefordert hat. Sie argumentieren, dass das hohe Verkehrsaufkommen auf dem Nairobi-Mombasa-Korridor Autofahrer und Passagiere erheblichen Risiken aussetzt, ohne dringende Verbesserungen. Es wird zu sofortigen Maßnahmen aufgerufen, einschließlich der Umgestaltung scharfer Kurven, der Erweiterung der Fahrbahn und der Verbesserung der Straßeninfrastruktur. Der Vorfall verursachte einen massiven Stau, Polizei wurde eingesetzt, um den Verkehr zu regeln und den normalen Fluss wiederherzustellen.

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