Autofahrer stellen KeRRA 48-Stunden-Ultimatum für Reparaturen an der Ngong-Suswa-Straße

Die Motorists Association of Kenya hat der Kenya Rural Roads Authority eine 48-stündige Frist für einen Reparaturplan für den 3,9 Milliarden KSh teuren Ngong-Suswa Highway gesetzt und begründet dies mit dem schnellen Verfall weniger als ein Jahr nach dessen Fertigstellung.

Die Motorists Association of Kenya (MAK) stellte das Ultimatum am Freitag, den 10. Juli, nachdem sie die Erklärung der KeRRA abgelehnt hatte, dass überladene Lastwagen den Schaden verursacht hätten. Die 66 Kilometer lange Straße, die im Dezember 2025 fertiggestellt wurde, weist große Schlaglöcher auf, wobei einige Abschnitte bereits für Reparaturen vorbereitet wurden. Die MAK erklärte, die KeRRA müsse die Verpflichtungen des Auftragnehmers offenlegen, einschließlich der Frage, ob sich das Projekt noch innerhalb der Mängelhaftungsfrist befinde. Die Gruppe forderte einen transparenten Zeitplan für die Reparaturen und warnte davor, öffentliche Gelder zu verwenden, falls der Auftragnehmer verantwortlich sei. "Wir stellen hiermit ein formelles 48-Stunden-Ultimatum an die KeRRA, einen umfassenden, umsetzbaren und transparenten Lösungsplan für das Versagen des Ngong-Suswa Highway vorzulegen", so die MAK. Eine fehlende Reaktion könnte zu rechtlichen Schritten, Petitionen an das Parlament oder Beschwerden bei Aufsichtsbehörden führen. Die KeRRA hatte die Probleme auf Lastwagen zurückgeführt, die die Achslastgrenze von 10 Tonnen überschritten, und zur Durchsetzung eine virtuelle Wiegestation eingerichtet.

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