Neuseeland hat seinen Kader für die ICC Champions Trophy 2025 angepasst, nachdem Fast-Bowler Ben Sears wegen einer Hamstring-Verletzung abgesagt hat. Jacob Duffy rückt nach und bringt seine begrenzte, aber vielversprechende ODI-Erfahrung ins Team. Mitchell Santner kapitaniert die Black Caps erstmals bei diesem großen Turnier.
Die Vorbereitungen Neuseelands auf die ICC Champions Trophy 2025 haben einen Rückschlag erlitten durch den Ausfall des Pace-Bowlers Ben Sears, der sich eine Hamstring-Verletzung zugezogen hat. Das Teammanagement reagierte prompt und benannte Jacob Duffy als direkten Ersatz. Der 30-jährige Seamer hat seit seinem Debüt im Juli 2022 erst 10 ODIs für Neuseeland bestritten und 18 Wickets mit einem Durchschnitt von 25,94 und einer Economy-Rate von 6,25 genommen. Sein letztes Einsatz war Anfang Januar mit 2 Wickets für 30 Runs gegen Sri Lanka in Hamilton.
Mitchell Santner übernimmt das Kapitänamt bei seinem ersten großen ICC-Turnier und stützt sich auf Routiniers wie Kane Williamson und Tom Latham. Der Kader umfasst auch vielseitige Spieler wie Mark Chapman, Will Young und Allrounder Michael Bracewell. Die vollständige 15-Mann-Liste lautet: Mitchell Santner (c), Michael Bracewell, Mark Chapman, Devon Conway, Lockie Ferguson, Matt Henry, Tom Latham, Daryl Mitchell, Will O’Rourke, Glenn Phillips, Rachin Ravindra, Nathan Smith, Kane Williamson, Will Young und Jacob Duffy.
Neuseeland ist in Gruppe A mit Pakistan, Indien und Bangladesch. Ihr Gruppen-Spielplan beginnt am 19. Februar gegen Pakistan in Karachi, gefolgt von Bangladesch am 24. Februar in Rawalpindi und endet am 2. März gegen Indien in Dubai.
Zur Team-Strategie betonte Santner die Notwendigkeit von Flexibilität: „Wir bevorzugen normalerweise eine feste Aufstellung, aber die Bedingungen werden entscheidend sein. Karachi, Rawalpindi und Dubai bieten voraussichtlich sehr unterschiedliche Plätze. Angesichts der kurzen Turnierdauer möchten wir unser XI unterstützen, sind aber bereit zu Anpassungen. Unser Fokus liegt auf der besten Kombination für die gegebenen Bedingungen.“
Diese Änderung unterstreicht die Tiefe der Pace-Bowling-Optionen Neuseelands, während sie im Turnier in Pakistan und Dubai stark antreten wollen.