Der Gouverneur des Niger State, Mohammed Umaru Bago, hat erklärt, eine einmalige Amtszeit für Gouverneure zu unterstützen, um die Produktivität zu steigern. Trotz seines Strebens nach Wiederwahl behauptet er, die Wahl 2027 verhindere die Entlassung unterperformender Beamter. Diese Haltung hebt Spannungen zwischen seiner Politikbefürwortung und politischen Ambitionen hervor.
Der Gouverneur des Niger State, Mohammed Umaru Bago, hat kürzlich seine Befürwortung einer einmaligen Amtszeit für Staatsgouverneure wiederholt und argumentiert, dass dies die Produktivität steigern würde, indem Führungskräfte sich auf die Regierungsführung konzentrieren könnten, ohne den Druck der Wiederwahl. Zu dem Thema äußernd, betonte Bago, dass ein solches System entscheidende Maßnahmen ermöglichen würde, einschließlich der Entlassung unproduktiver Beamter, die er derzeit aufgrund der bevorstehenden Wahlen 2027 zögert durchzuführen. Bagos Äußerungen erfolgen, während er die Wiederwahl anstrebt und so einen scheinbaren Widerspruch in seiner Position schaffen. In einer Aussage beschrieb er sich als „Befürworter eines Amtszeit“, doch sein Streben nach einer zweiten Amtszeit unterstreicht die Herausforderungen bei der Umsetzung solcher Reformen. Er wies speziell darauf hin, dass der Wahlzyklus „mich davon abhält, unproduktive Beamte zu entlassen“, was andeutet, dass politische Erwägungen die administrative Effizienz behindern. Diese Sichtweise passt zu breiteren Debatten in Nigeria über Gouverneursämter, bei denen einmalige Amtszeiten die Entscheidungsfindung rationalisieren könnten, aber erfahrene Führungskräfte abschrecken könnten. Bagos Bemerkungen wurden am 12. Dezember 2025 öffentlich gemacht, inmitten laufender Diskussionen über Governance-Reformen im Staat. Es wurden keine weiteren Details zu spezifischen Beamten oder Reformzeitplänen in den Aussagen gegeben.