Nigerias Vize-Senatspräsident Barau Jibrin sowie ehemalige Abgeordnete haben Präsident Bola Tinubu für die Wiederwahl 2027 unterstützt. Sie fordern zudem eine verfassungsrechtliche Grundlage für das Prinzip der Machtrotation zwischen den Regionen. Dieser Schritt soll die nationale Einheit fördern, indem politische Parteien aufgefordert werden, das Rotationsprinzip einzuhalten.
Am 24. Januar 2026 haben Nigerias Vize-Senatspräsident Barau Jibrin und eine Gruppe ehemaliger Legislatoren Präsident Bola Tinubu öffentlich für die Präsidentschaftswahl 2027 unterstützt. Sie setzten sich dafür ein, das Prinzip der Machtrotation in die Verfassung aufzunehmen, um eine gerechte Verteilung der Führungsrollen unter den Regionen des Landes zu gewährleisten. Dieses Prinzip, eine langjährige Konvention in der nigerianischen Politik, soll regionale Spannungen verhindern, indem die Präsidentschaft zwischen Nord und Süd rotiert. Politische Parteien wurden aufgefordert, diesen Ansatz zu übernehmen, um nationale Einheit und Stabilität zu fördern. Es wurden keine spezifischen Details zu den Abläufen der Veranstaltung jenseits der Unterstützung und des Aufrufs zu einer Verfassungsreform genannt. Die Entwicklung unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Nigerias politisches System vor zukünftigen Wahlen zu stärken.