Natembeya und Sifuna kündigen politische Allianz für 2027 an

Der Gouverneur von Trans Nzoia George Natembeya und der Senator von Nairobi Edwin Sifuna haben ihre Unterstützer mobilisiert, um eine öffentliche Kundgebung zu organisieren, und erklärt, dass sie auf dem richtigen politischen Weg sind im Vorfeld der Wahlen 2027. Dieser Schritt hebt ihre politische Zusammenarbeit gegen die aktuelle Regierung hervor. Natembeya kündigte dies über seine offizielle Facebook-Seite an.

Der Gouverneur von Trans Nzoia George Natembeya und der Senator von Nairobi Edwin Sifuna haben ihre politische Einheit durch ein Foto und eine Erklärung demonstriert, die Natembeya am Donnerstag, den 29. Januar 2026, auf seiner Facebook-Seite gepostet hat. In der Nachricht versicherte Natembeya den Unterstützern, dass er und Sifuna politisch stark bleiben und auf dem richtigen Weg sind. Die Kundgebung fand etwa sechs Monate nachdem Sifuna öffentlich erklärt hatte, dass niemand seine Zusammenarbeit mit Natembeya blockieren könne, statt. Dies folgte einem Frauenermächtigungs-Event, das der Abgeordnete von Saboti Caleb Amisi am Sonntag, den 3. August 2025, organisiert hatte. Damals sagte Sifuna, er habe Natembeya über seine Anwesenheit in Trans Nzoia informiert und sei bereit, mit jedem Führer zusammenzuarbeiten, der ähnliche Visionen teile. Laut Sifuna teilen er und Natembeya die Vision, sicherzustellen, dass die aktuelle Regierung nicht wiedergewählt wird. Er betonte, solange Natembeya diesem Ziel treu bleibt, gebe es keine Barriere für ihre Partnerschaft. „Ich habe den Gouverneur angerufen, und er wusste, dass ich hier in Trans Nzoia bin. Alle Menschen, die uns helfen, Ruto nach Hause zu schicken, sind unsere Partner. Ruto aus dem Amt zu entfernen ist ein nationales Projekt. Mein Bruder Natembeya, niemand wird dich davon abhalten, mit mir zu sprechen“, sagte Sifuna. Diese Allianz signalisiert eine neue Richtung in der kenianischen Oppositions-Politik vor den Wahlen 2027, bei denen sie Unterstützer mobilisieren, um gemeinsam gegen Präsident William Ruto vorzugehen.

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