Am 31. Januar 2026 boykottierten die Gouverneure der sieben nordwestlichen nigerianischen Bundesstaaten den Stakeholder-Gipfel der North West Development Commission in Kaduna, was Bedenken hinsichtlich der regionalen Einheit auslöste. Kadunas Gouverneur Uba Sani rief jedoch zur Zusammenarbeit auf und betonte das große Potenzial der Zone in Landwirtschaft und Handel.
Der Stakeholder-Gipfel der North West Development Commission (NWDC) fand am Samstag, dem 31. Januar 2026, in Kaduna statt. Berichte deuten darauf hin, dass die Gouverneure der sieben Nordwest-Staaten dem Ereignis fernblieben, was Bedenken über die regionale Zusammenarbeit aufwirft. Kadunas Gouverneur Uba Sani nahm jedoch aktiv teil, sprach vor der Kommission und forderte Einheit. Er erklärte: «Lasst uns zusammenarbeiten» und wies darauf hin, dass die nordwestliche geopolitische Zone das Potenzial hat, ein Zentrum für landwirtschaftliche Produktivität, Agroverarbeitung und Handel zu werden. Dieser Kontrast hebt unterschiedliche Engagementstufen unter den Gouverneuren hervor, wobei Sanis Beteiligung Kadunas Rolle als Gastgeber und Treiber von Entwicklungsinitiativen in der Region unterstreicht.