Örebro SK ist mit zwei Spielen in Folge ohne Gegentor in die Superettan-Saison 2026 gestartet: Einem 1:0-Sieg gegen Landskrona (siehe vorherige Berichterstattung) folgte ein hart erkämpftes 0:0 auswärts bei Öster. Innenverteidiger John Stenberg und Trainer Rikard Norling lobten die verbesserte Defensivstabilität.
Nachdem das Team in der vergangenen Saison in 30 Spielen 54 Gegentore kassiert hatte und nur drei Mal ohne Gegentreffer geblieben war, hat der ÖSK seine Abwehr neu formiert, um für mehr Stabilität zu sorgen.
Nach dem knappen Auftaktsieg zu Hause gegen Landskrona reiste der ÖSK nach Växjö und traf dort auf das spielstarke Öster, einen ehemaligen Allsvenskan-Verein. Trotz weniger klarer Torchancen für die Gastgeber verteidigte der ÖSK tief und kompakt, um erneut zu null zu spielen.
"Das Gefühl ist gut. Wir haben viel darüber gesprochen, einen guten Start hinzulegen", sagte Routinier und Innenverteidiger John Stenberg gegenüber Nerikes Allehanda.
Trainer Rikard Norling hob Bereiche hervor, die noch verbessert werden müssen: "Wir müssen unser Offensivspiel besser aufziehen als gegen Landskrona, aber abgesehen davon können wir dieses Spiel so stehen lassen." Der ÖSK bleibt nach zwei Spieltagen ungeschlagen und baut früh in der Saison an seiner Form.