Padraig Harrington fordert Realitätscheck bei vollen Golf-Terminkalendern

Padraig Harrington hat während eines Auftritts bei den U.S. Senior Open 2026 die anspruchsvollen Zeitpläne der Profi-Golfer verteidigt.

Der dreifache Major-Sieger äußerte sich am Dienstag im Scioto Country Club in Ohio, wo er seinen Titel verteidigt, zu den Bedenken hinsichtlich der Arbeitsbelastung der Spieler.

Harrington, der sich mitten in einer acht Wochen andauernden Wettkampfserie befindet, erklärte, er habe kein Problem mit der Anzahl der Turniere. Er merkte an, dass 28 Turniere pro Jahr die Norm waren, als er Profi wurde.

Der irische Golfer setzte moderne Beschwerden in Kontrast zu seiner eigenen Erfahrung und erklärte, dass eine typische Turnierwoche für die meisten Freizeitspieler ein Traumurlaub wäre. Er fügte hinzu, dass er sich selbst oft an diese Perspektive erinnere.

Harrington verwies zudem auf die anstehenden Änderungen des PGA-Tour-Kalenders für 2028, der einen 20-Turniere-Plan für Elite-Spieler vorsehen wird.

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