Flugzeugabsturz in Capão da Canoa fordert vier Menschenleben

Ein Kleinflugzeug stürzte am Freitagmorgen, dem 3. April, in Capão da Canoa an der Nordküste von Rio Grande do Sul auf ein geschlossenes Restaurant, wobei alle vier Insassen ums Leben kamen. Zu den Opfern zählten das Unternehmerpaar Débora Belanda Ortolani und Luiz Ortolani sowie Renan Saes und der Pilot Nélio Maria Batista Pessanha. Am Boden wurde niemand verletzt.

Die Piper JetPROP DLX startete gegen 10:35 Uhr in Capão da Canoa mit Ziel Itápolis, São Paulo. Nach Angaben der Feuerwehr kollidierte die Maschine kurz nach dem Start in der Avenida Valdomiro Cândido dos Reis mit Stromleitungen und stürzte auf ein wegen Renovierungsarbeiten geschlossenes Restaurant.

Die Feuerwehr bestätigte am frühen Abend die vier Todesfälle und beendete die Suche. „Wir schließen den Einsatz ab, nachdem wir die vier Opfer geborgen haben. Jetzt sind die Teams der Stadtverwaltung mit der Räumung des Geländes beschäftigt“, sagte Oberleutnant Rodrigo Vieira Cabral, Sprecher der Feuerwehr von Rio Grande do Sul.

Der Restaurantbesitzer Douglas erklärte, das Lokal wäre zum Zeitpunkt des Absturzes eigentlich geöffnet gewesen, doch aufgrund der Renovierungen seien seine Familie und die Mitarbeiter nicht vor Ort gewesen. „Ein Segen, Gott sei Dank, denn meine Familie und meine Mitarbeiter waren nicht drinnen, wo sie hätten sein können, und jetzt ist es Zeit für den Wiederaufbau“, sagte er. Der Zivilschutz evakuierte aufgrund von Explosionsgefahr die umliegenden Anwohner, und der Stromversorger unterbrach die Stromzufuhr.

Das Zentrum für die Untersuchung und Prävention von Luftfahrtunfällen (Cenipa) wurde hinzugezogen, um die Ursachen zu untersuchen; eine erste Hypothese geht von einem Höhenverlust aus.

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