Ahmed Rostom, Minister für Planung und wirtschaftliche Entwicklung, erklärte am Montag, dass die Regierung einen Plan für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung für das Geschäftsjahr 2026/27 verabschiedet habe, der einen Anteil von 59 Prozent für den Privatsektor an den Gesamtinvestitionen vorsieht.
Ahmed Rostom äußerte sich bei der Vorstellung der Studie zu den wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen von L’Oréal Ägypten. Die Veranstaltung fand unter der Schirmherrschaft von Premierminister Mostafa Madbouly statt und wurde von Khaled Hashem, dem Industrieminister, Éric Chevallier, dem französischen Botschafter in Ägypten, sowie Mohamed El Araby, dem Vorstandsvorsitzenden von L’Oréal Ägypten, besucht.
Rostom hob die Bemühungen des Ministeriums hervor, den Privatsektor zu stärken und seine Rolle bei der Entwicklung zu vergrößern. Er wies auf die wachsenden französischen Investitionen in Ägypten hin, darunter die von L’Oréal, die 100 Millionen Euro übersteigen und mehr als 85 Prozent der Produktion für Exportmärkte bereitstellen.
Der Minister lobte zudem die Initiativen von L’Oréal zur sozialen Verantwortung des Unternehmens, die sich auf Frauengesundheit, Empowerment, Technologie und Unternehmertum konzentrieren. Er betonte, dass die industrielle Entwicklung durch Anreize für lokale Wertschöpfung und Lieferketten für die Regierung Priorität habe.