Ein Hardware-Leaker berichtet, dass die Materialkosten für die PlayStation 6 auf rund 900 US-Dollar gestiegen sind. Sony erklärte, dass man nicht beabsichtige, Hardware mit erheblichen Verlusten zu verkaufen.
KeplerL2 aktualisierte seine Schätzungen auf NeoGAF und erhöhte die Materialkosten der PlayStation 6 um etwa 200 US-Dollar gegenüber einem Wert von rund 750 US-Dollar im März. Die neue Gesamtsumme beläuft sich auf ungefähr 900 bis 960 US-Dollar pro Einheit, noch vor zusätzlichen Kosten wie Versand und Arbeitsaufwand.
Sony äußerte sich während einer kürzlichen Investoren-Fragerunde zur Preisgestaltung. Das Unternehmen teilte mit: „Grundsätzlich beabsichtigen wir nicht, Hardware mit signifikanten Verlusten zu verkaufen“, merkte jedoch an, dass man den Markt beobachte.
Der Hardware-Analyst Moore’s Law Is Dead argumentierte, dass eine Markteinführung im Jahr 2027 ungeachtet der Komponentenpreise optimal bleibe. KeplerL2 fügte hinzu, dass eine Verzögerung der Konsole das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht verbessern würde, falls die Preise weiter steigen.
Sony hat weder ein Veröffentlichungsdatum noch einen endgültigen Preis für die Konsole der nächsten Generation bestätigt.