Im Pokémon-Spiel Pokopia erscheinen von den 300 möglichen Pokémon nur etwa 30 gleichzeitig in einem Gebiet, wodurch andere despawnen. Spieler können fehlende Exemplare über das Pokédex suchen und Honig an ihren Häusern einsetzen, um sie zurückzuholen. Dieser Mechanismus ist zwar kein Bug, erfordert jedoch verbrauchbare Ressourcen.
Pokopia bietet 300 bekannte Pokémon, die Spielerstädte auf seinen vier Hauptlandkarten bewohnen können. Aufgrund von Rendering-Limits zeigt das Spiel nur etwa 30 gleichzeitig in einem Gebiet an, wobei andere despawnen, um Platz freizugeben. Diese Designentscheidung bedeutet, dass Spieler vergeblich nach spezifischen für Aufgaben benötigten Pokémon suchen könnten, wie in einem Kotaku-Artikel vom 16. März 2026 berichtet. Game Freak und Omega Force haben diesen Prozess noch nicht optimiert, obwohl Fans auf ein zukünftiges Patch hoffen. Um ein vermisstes Pokémon zu lokalisieren, öffnen Spieler das Pokédex auf dessen Seite und drücken die Plus-Taste, um eine Suche zu starten. Sie befragen dann nahe Pokémon nach Sichtungen. Falls vorhanden, weist das befragte Pokémon auf den Standort hin; andernfalls bemerkt es die kürzliche Abwesenheit. Spieler müssen dann zum Zuhause des Pokémon reisen – zu Fuß oder mit einem Pokémon, das Teleport kennt – und Honig in der Nähe auftragen, um einen Respawn auszulösen. Diese Methode schickt ein anderes Pokémon in den 'Despawn-Knast', aber der Einsatz von Honig in Mehr-Pokémon-Häusern lässt alle Bewohner spawnen, die dann den Spieler um Leckereien jagen. Tweets beleuchten das Chaos: Cal (@HoodlumCallum) teilte am 13. März 2026 einen Tipp, während Jesse Vitelli am 9. März 2026 über Pokémon postete, die 'freaking the fuck out' waren. Die Umgehung basiert auf Honig, einem Verbrauchsgegenstand, den Spieler möglicherweise nicht haben.