Polizei verhaftet Nigerianer und Kenianer bei Drogenrazzia in Ruaka

Detektive verhafteten einen nigerianischen Staatsangehörigen und einen kenianischen Komplizen in einer Wohnung in Ruaka während einer Anti-Narkotika-Operation am 15. März. Die Razzia folgte Hinweisen auf einen geplanten Drogenaustausch in Syokimau, Machakos County, der abrupt abgebrochen wurde.

Detektive der Anti-Narcotics Unit (ANU) und Transnational Organised Crime Unit (TOCU) starteten die Operation auf Basis glaubwürdiger Informationen. Die Directorate of Criminal Investigations (DCI) erklärte, dass Beamte zunächst auf einen vermuteten Narkotika-Austausch in Syokimau, Machakos County, reagierten. Das geplante Treffen wurde abgebrochen, und Echtzeit-Tipps von verdeckten Quellen leiteten sie zum Mbuti Apartment in Ruaka, Kiambu County, um. > „Auf Basis glaubwürdiger Informationen, dass Verdächtige einen Narkotika-Austausch in Syokimau, Machakos County, planten, reagierte das Team rasch. Bei der Ankunft stellte sich jedoch heraus, dass das geplante Treffen abgebrochen worden war. Auf Basis von Echtzeit-Informationen von verdeckten Quellen wurde die Operation nach Ruaka, Kiambu County, umgeleitet“, berichtete die DCI. Die Durchsuchung ergab Pellets und Pakete mit mutmaßlich narkotischen Drogen, digitale Waagen, mehrere Mobiltelefone, ausländische Pässe sowie einen nicht näher bezifferten Geldbetrag in kenianischer und nigerianischer Währung. Die Verdächtigen wurden in den Polizeistationen Ruaraka und Pangani bearbeitet. Sie sollen am 16. März vor Gericht erscheinen. > „Die Verdächtigen sollen heute vor Gericht gestellt werden, während die Ermittlungen weiterlaufen, um weitere Verdächtige zu ermitteln und das umfangreichere Schmuggelnetzwerk zu zerschlagen“, fügte die DCI hinzu. Die sichergestellten Substanzen wurden für forensische Analysen gesichert, wobei Untersuchungen zu einem möglichen größeren Netzwerk laufen.

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