Mehr als drei Wochen nach den Verhandlungen am Madras High Court haben die Produzenten von Thalapathy Vijays Jana Nayagan eine neue rechtliche Petition gegen das Central Board of Film Certification (CBFC) wegen anhaltender Verzögerungen eingereicht. Unter der Regie von H. Vinoth steht der Film —ursprünglich für einen Januar-Start geplant— weiterhin vor Zertifizierungs-Hürden inmitten von Komitee-Revisionen.
Die Saga um Thalapathy Vijays Jana Nayagan, unter der Regie von H. Vinoth und als sein letzter Film vor der Politik angepriesen, zieht sich bis in den Februar hin. Nach anfänglichen Rechtsstreitigkeiten im Januar —bei denen das Madras High Court ein U/A-Zertifikat anordnete, das jedoch ausgesetzt wurde, und das Oberste Gericht eine Klärung bis zum 20. Januar forderte— haben die Produzenten nun erneut gegen die CBFC geklagt. Berichte deuten darauf hin, dass die neueste Maßnahme auf anhaltende Verzögerungen zurückzuführen ist, die auf Änderungen im Zertifizierungs-Komitee-Prozess zurückgehen. Während frühere Hürden einen geplanten Start am 9. Januar verhinderten, bleibt das starke Faninteresse am Film (über eine Million BookMyShow-Ausdrücke) bestehen, ebenso wie die Aufmerksamkeit von Branchenfiguren wie PC Sreeram. Die Unterhaltungsbranche wartet auf Klarheit über den Zertifizierungszeitplan und den möglichen Veröffentlichungspfad dieses tamilischen politischen Action-Dramas. Updates aus den Gerichtsverfahren werden bestimmen, ob Jana Nayagan endlich in die Kinos kommen kann.