Der zum Politiker avancierte Schauspieler Thalapathy Vijay sprach die anhaltende Kontroverse über die Verzögerungen bei der Freigabe seines Films *Jana Nayagan* bei einer öffentlichen Kundgebung in Thanjavur an, fast drei Wochen nachdem die Produzenten einen neuen Rechtsantrag gegen die CBFC gestellt hatten. Er feuerte Unterstützer mit einer trotzigen Aussage an, die kollektive Widerstandsfähigkeit inmitten von Bemühungen zum Verstummenbringen von Stimmen betonte.
Thalapathy Vijay, bekannt für seine Rollen im tamilischen Kino und seine aufstrebende politische Karriere, sprach kürzlich die anhaltende Kontroverse um seinen Film Jana Nayagan—Regie: H. Vinoth, mit Prakash Raj und Mamitha Baiju in den Hauptrollen—bei einer öffentlichen Kundgebung in Thanjavur an. Dies folgt auf die rechtlichen Schritte der Produzenten im Februar gegen Verzögerungen der Central Board of Film Certification (CBFC), die aus früheren Interventionen des Madras High Court und des Supreme Court resultierten, welche einen geplanten Januar-Release stoppten. Vijay drückte Dank an die Unterstützer aus, während er Unterdrückungsversuche konterte: „Ihr könnt mich zum Schweigen bringen, nicht jeden Vijay“, sagte er und betonte damit breiten Widerstand. Die Kundgebung verknüpfte sein Filmprojekt mit politischen Ambitionen und verstärkte Diskussionen über die Schnittstellen von Unterhaltung und Politik in Tamil Nadu. Da die Hürden bei der Freigabe weiter bestehen, unterstreichen Vijays Kommentare Herausforderungen für öffentliche Figuren. Das Filmteam hat keine Updates zum Release-Zeitplan gegeben.