Paris Saint-Germain sicherte sich die Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League mit einem 2:2-Remis gegen AS Monaco im Rückspiel der Playoff-Runde im Parc des Princes am 25. Februar 2026. Trotz ausgeglichener ersten Halbzeit und Schwierigkeiten nutzten die Pariser die Rote Karte eines Monaco-Spielers, um auszugleichen und im Gesamtergebnis (5:4) vorzurücken. Trainer Luis Enrique zeigte sich zufrieden, erkannte aber die Schwächen seines Teams an.
Paris Saint-Germain zog in das Achtelfinale der Champions League ein, nach einem spannungsgeladenen Rückspiel gegen AS Monaco am Mittwoch, den 25. Februar 2026, im Parc des Princes. Das 2:2-Remis nach dem 3:2-Sieg in der Hinrunde sicherte den Parisern einen 5:4-Gesamtsieg. Das Spiel blieb lange Zeit unentschieden. In der ersten Halbzeit neutralisierten sich die Teams, wobei PSG ungewöhnlich passiv gegen einen starken Gegner agierte. Trainer Luis Enrique bezeichnete die Anfangsphase als «sehr ausgeglichen», und merkte an, dass sein Team diese Intensität noch nicht gewohnt sei. Monaco, angeführt von Folarin Balogun, der in der Hinrunde glänzte, brachte die Pariser in Bedrängnis. Der Wendepunkt kam um die 60. Minute mit der roten Karte für Monacos Mamadou Coulibaly, was Lücken in deren Abwehr öffnete. PSG-Kapitän Marquinhos erzielte dann den Ausgleich, was den Schwung seines Teams neu entfachte. «Wir haben uns diese Qualifikation verdient, aber es war schwierig», kommentierte Enrique und hob die Widerstandsfähigkeit seiner Spieler trotz mangelnder Präzision hervor. Trotz Herausforderungen, einschließlich wiederkehrender Verletzungen, bleibt der spanische Trainer optimistisch. «Wir sind bereit, jedes Team anzutreten», sagte er und blickte auf das Achtelfinale gegen Chelsea oder Barcelona voraus, dessen Auslosung für Freitag geplant ist. Er ging auf Schiedsrichterfragen zur roten Karte nicht ein, lobte stattdessen die Unterstützung der Fans. Dieser Sieg, errungen in einer Falle, ermöglicht es PSG, seine europäische Kampagne fortzusetzen, mit dem klaren Ziel, den Wettbewerb in den verbleibenden dreieinhalb Monaten zu gewinnen.