Météo France kündigt das Ende der höchsten Hitzewarnstufe für Mittwoch um 6 Uhr in den letzten betroffenen Departements an. Vereinzelte, aber lokal heftige Gewitter ziehen von West nach Ost über das Land. Die Temperaturen sinken nördlich der Loire allmählich.
Sechsundzwanzig Departements im Zentrum, im Teil des Südwestens sowie in der gesamten Île-de-France bleiben bis zum 15. Juli um 6 Uhr unter der roten Alarmstufe. Diese Gebiete kehren dann für den Rest des Tages zur Warnstufe Orange zurück.
Ein Kaltlufttropfen über dem Atlantik löst zwei Gewitterphasen aus. Die erste tritt gegen Ende der Nacht von Nord-Aquitanien bis Poitou-Charentes auf und zieht in Richtung Bretagne. Die zweite, ausgeprägtere Phase beginnt mittags von der Bretagne bis zum Burgund und dem südlichen Elsass mit lokalem Niederschlag von 30 bis 40 mm.
Die Höchsttemperaturen erreichen rund um das Zentralmassiv vom Midi Toulousain bis zum Rhône-Tal weiterhin 36 bis 38°C. Kühlere Luftmassen rücken von Westen und Norden her vor. Der Temperaturabfall wird am Donnerstag deutlicher ausfallen, wobei Höchstwerte über 35°C dann nur noch von Okzitanien bis Korsika gemessen werden.