Senapred ruft wegen der Vogelgrippe H5N1 in Araucanía Frühwarnstufe aus

Die chilenische Katastrophenschutzbehörde (Senapred) hat in der Region Araucanía einen präventiven Frühalarm ausgerufen, nachdem bei Hinterhofvögeln in der Gemeinde Reinaco das hochpathogene Vogelgrippevirus H5N1 nachgewiesen wurde. Mit dieser Maßnahme wird einem vom Landwirtschafts- und Viehzuchtamt (SAG) gemeldeten zoosanitären Risiko begegnet, und es herrscht nationaler Notstand. Das Virus hat inzwischen fünf Regionen erreicht.

Am Donnerstagnachmittag rief Senapred einen präventiven Frühalarm für die Region Araucanía aus, nachdem in der Gemeinde Reinaco bei Hausvögeln in Hinterhöfen die hochpathogene Vogelgrippe H5N1 nachgewiesen worden war, wie die SAG mitteilte. Dies stellt ein zoosanitäres Risiko für den Rest der Region dar, weshalb der nationale Notdienst der SAG aktiviert wurde. Die Warnung, die ab Freitag gilt, bis die Bedingungen es erlauben, sie aufzuheben, zielt darauf ab, die Überwachung zu verstärken: "La declaración de esta alerta se constituye como un estado de reforzamiento de la vigilancia, mediante el monitoreo preciso y riguroso de las condiciones de riesgo y las respectivas vulnerabilidades asociadas a la amenaza", teilte die Agentur mit.Die SAG verzeichnete Entdeckungen in fünf Regionen: Valparaíso, Metropolitana, O'Higgins, Araucanía (Hausvögel) und Maule (Wildvögel). Chile ist nach wie vor frei von hochpathogener Geflügelpest bei Nutzgeflügel. Der erste Fall trat bei Wildvögeln im Feuchtgebiet El Yali in Valparaíso auf, wo Coscoroba-Schwäne betroffen waren, sowie bei Hinterhofvögeln in Nogales. Weitere Ausbrüche traten in San Clemente (Maule), Melipilla (Metropolitana), Pumanque und Las Cabras (O'Higgins) auf.Die SAG verstärkt die Überwachung in Gewässern, Hinterhöfen und Zuchtbetrieben, da Zugvögel - wichtige Virusträger - in den Norden zurückkehren und das Risiko der Ausbreitung erhöhen. Die SAG rät, Vögel in geschützten Gebieten zu halten, den Kontakt mit Wildvögeln zu verhindern und die gemeinsame Nutzung von Nahrung oder Wasser zu vermeiden. Achten Sie auf Symptome wie Koordinationsstörungen, gesträubtes Gefieder, bläuliche Verfärbungen an Kämmen, Kehllappen oder Füßen, Lethargie und ungewöhnliche Sterblichkeit. Melden Sie sich sofort bei der SAG, ohne die Tiere zu behandeln, da das Virus Säugetiere, einschließlich Menschen, infizieren kann.

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