Sporting hat im Rückspiel der Champions League einen 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel durch einen 5:0-Sieg gegen Bodo/Glimt wettgemacht und ist nach Verlängerung ins Viertelfinale eingezogen. Die Gastgeber dominierten im Estadio Jose Alvalade und schafften den Umschwung.
Nach der 0:3-Niederlage gegen Bodo/Glimt im Hinspiel in Norwegen hatte Sporting einen schweren Stand. Vom Anpfiff weg griffen sie im Estadio Jose Alvalade mit großer Intensität an. Trincao erwies sich auf der rechten Seite als zentraler Akteur, der Torhüter Haikin zu mehreren Paraden zwang und zahlreiche Chancen herausspielte. Das erste Tor fiel in der 34. Minute, als Goncalo Inacio einen Eckball von Trincao zum 1:0 für die Hausherren und zum 1:3-Halbzeitstand einköpfte. Bodo/Glimt hatte kurz vor der Pause durch Bjortuft, der zweimal das Gebälk traf, eine Chance, doch Sporting blieb am Drücker. In der 61. Minute verdoppelte Pote den Vorsprung, indem er den Ball nach einem Durchbruch von Luis Suarez auf der rechten Seite ins Netz beförderte. Der Ausgleich zum 3:3 fiel in der 78. Minute, als Suarez einen Elfmeter verwandelte, nachdem der VAR entschieden hatte, dass Bjorkan den Schuss von Fresneda manipuliert hatte. In der Verlängerung traf Maxi Araujo nach nur zwei Minuten mit einem Linksschuss in die untere Ecke, nachdem er von Trincao gelegt worden war. Der eingewechselte Rafael Nel besiegelte den Sieg in der Nachspielzeit mit einem Schuss in die Nähe des Torpfostens.