Borussia Dortmund players, led by Serhou Guirassy, celebrate their 2-0 win over Atalanta Bergamo in the Champions League playoff first leg amid ecstatic Yellow Wall fans.
Borussia Dortmund players, led by Serhou Guirassy, celebrate their 2-0 win over Atalanta Bergamo in the Champions League playoff first leg amid ecstatic Yellow Wall fans.
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Borussia Dortmund besiegt Atalanta Bergamo 2:0 im CL-Playoff-Hinspiel

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Borussia Dortmund hat im Hinspiel der Champions-League-Playoffs mit 2:0 gegen Atalanta Bergamo gewonnen und sich eine starke Ausgangsposition für das Rückspiel verschafft. Serhou Guirassy erzielte das frühe Führungstor und bereitete den zweiten Treffer vor. Das Spiel begann verspätet aufgrund von Verkehrschaos durch ein Konzert in der Nähe.

Das Spiel im Signal Iduna Park vor 76.900 Zuschauern begann 15 Minuten verspätet, da der Dortmunder Mannschaftsbus durch Verkehrschaos rund um die Westfalenhalle behindert wurde. Dieses Chaos entstand durch ein Konzert von Herbert Grönemeyer. BVB-Boss Lars Ricken sagte vor dem Anpfiff bei Amazon Prime: „Die Mannschaft hat 1:10 Stunden gebraucht. Bei dem einen oder anderen war da Wut im Bauch. Vielleicht hilft uns das für das Spiel.“

Nach nur 125 Sekunden köpfte Serhou Guirassy zur 1:0-Führung, nach einer Flanke von Julian Ryerson. Guirassy, der in den letzten vier Pflichtspielen sechs Tore erzielt hat, zeigte anschließend eine emotionale Geste: Unter seinem Trikot trug er ein Shirt mit der französischen Aufschrift „Möge er sie in seinem großen Paradies willkommen heißen.“ Er erklärte nach dem Spiel, dies gelte seinem Bruder, dessen Nichte verstorben sei: „Wir stehen ihm alle bei.“

Kurz vor der Pause leitete Guirassy nach einem langen Ball von Felix Nmecha eine Konteraktion ein und passte präzise auf Maximilian Beier, der zum 2:0 traf (42. Minute). Trainer Niko Kovač musste in der Abwehr improvisieren: Aufgrund von Verletzungen bei Nico Schlotterbeck (muskulär), Niklas Süle (Oberschenkel), Emre Can und Filippo Mane gab der 18-jährige Luca Reggiani sein Startelf-Debüt neben Waldemar Anton und Ramy Bensebaini. Reggiani erhielt Gelb, spielte aber solide.

In der zweiten Halbzeit kontrollierte Dortmund das Spiel, ohne weitere Tore zu erzielen. Torwart Gregor Kobel wurde in der ersten Hälfte nicht ernsthaft getestet. Kapitän Julian Brandt kommentierte: „Mir wäre das dritte (Tor) noch ganz lieb gewesen. Ein 2:0 ist dennoch gut, aber trotzdem auch immer gefährlich, wenn man noch ein Auswärtsspiel vor der Brust hat.“ Guirassy betonte: „Das war ein perfekter Start.“

Ryerson lieferte mit seinem sechsten Assist in den letzten drei Spielen eine starke Vorarbeit. Beim Weiterkommen wartet im Achtelfinale Arsenal oder Bayern München auf den BVB. Das Rückspiel findet nächsten Mittwoch in Bergamo statt.

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