Der erfahrene niederländische Verteidiger Stefan de Vrij überlegt, Inter Mailand in diesem Winter zu verlassen, um vor der FIFA-WM 2026 regelmäßige Einsatzzeit zu sichern. Nationaltrainer Ronald Koeman hat den 33-Jährigen geraten, konstant in der Startelf zu spielen, um einen Platz im Kader zu verdienen. De Vrijs begrenzte Rolle im Verein gefährdet seine internationale Zukunft.
Stefan de Vrij, ein 33-jähriger Innenverteidiger mit umfangreicher Erfahrung für die Niederlande, steht vor einer entscheidenden Entscheidung bezüglich seiner Zukunft bei Inter Mailand. Der Verteidiger ist in der Hierarchie des Teams im San Siro abgerutscht und hat in dieser Saison unter Interim-Trainer Cristian Chivu nur zwei Serie-A-Spiele von Anfang an bestritten. Diese Randexistenz hat bei De Vrij Frustration ausgelöst, der entschlossen ist, an der FIFA-WM 2026 in Nordamerika teilzunehmen.
Nationaltrainer Ronald Koeman war klar gegenüber De Vrij: Regelmäßiges Erstliga-Fußball ist für eine Nominierung unerlässlich. Trotz seines beeindruckenden internationalen Werdegangs droht dem Spieler aufgrund seiner aktuellen Bankrolle der Ausschluss aus dem WM-Kader. Quellen zufolge muss De Vrij seine Situation bis zum Wintertransferfenster klären, um Form und Sichtbarkeit wieder aufzubauen.
Die Spekulationen werden durch das Interesse des spanischen Giganten Barcelona am Ex-Lacioten angeheizt. Trotz finanzieller Einschränkungen sieht Trainer Hansi Flick in De Vrij eine kostengünstige Option für die Abwehr im Januar. Inter-Trainer Simone Inzaghi hat De Vrijs reduzierte Einsatzzeit beaufsichtigt, was den Niederländer dazu bringt, Wege zu erkunden, die seine Karriere wiederbeleben könnten.
Diese Entwicklung unterstreicht den Druck auf erfahrene Spieler, die Vereinsverpflichtungen mit Nationalmannschaftsambitionen ausbalancieren müssen, insbesondere mit einem großen Turnier im Anmarsch. De Vrijs nächste Schritte könnten sein berufliches Umfeld in den kommenden Monaten neu gestalten.