Illustration of an empty movie theater showing Supergirl's poor box office results with financial loss indicators.
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Supergirl startet mit schwachen 38 Millionen Dollar an den US-Kinokassen

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Der DC Studios-Film Supergirl spielte an seinem Eröffnungswochenende etwa 38 Millionen Dollar in den USA und 68 Millionen Dollar weltweit ein. Branchenschätzungen gehen von einem Verlust von rund 125 Millionen Dollar für den Film aus.

Der von Craig Gillespie inszenierte und mit Milly Alcock in der Hauptrolle besetzte Film, der auf dem Graphic Novel Supergirl: Woman of Tomorrow basiert, sah sich von Anfang an mit Herausforderungen konfrontiert. Testvorführungen zeigten nur eine gute, aber nicht überragende Resonanz, und die Diskussionen in den sozialen Medien waren durchwachsen bis negativ, wobei einige Zuschauer Vergleiche mit Guardians of the Galaxy zogen, die nicht zu Gunsten des Films ausfielen.

Der Film hatte Produktionskosten von kolportierten 170 bis 186 Millionen Dollar zuzüglich 120 Millionen Dollar für weltweite Marketingausgaben. Quellen bei Warner Bros. gaben den Break-even-Punkt mit etwa 315 Millionen Dollar weltweit an.

In Umfragen nach dem Kinobesuch gaben 52 Prozent der Zuschauer eine klare Weiterempfehlung ab. Nur 15 Prozent des Publikums waren Frauen unter 25 Jahren. Kritiker bewerteten den Film auf Rotten Tomatoes mit 54 Prozent.

Im selben Zeitraum nahm Toy Story 5 an seinem zweiten Wochenende 70 Millionen Dollar ein. Die Co-Chefs der DC Studios, James Gunn und Peter Safran, haben trotz der Ergebnisse ihr anhaltendes Vertrauen in ihre umfassendere Strategie bekräftigt.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X unterstreichen die Enttäuschung über das US-Einspielergebnis von 38 Millionen Dollar für Supergirl und die prognostizierten Verluste, wobei viele Nutzer 'woke' Elemente und eine schwache Erzählweise kritisieren. Skeptische Beiträge vor der Veröffentlichung wiesen auf sinkende Prognosen im Vergleich zu anderen Filmen hin. Einige Nutzer verteidigten den Film trotz der Zahlen als unterhaltsam, während Journalisten und Accounts über Branchenanalysen berichteten, die die Wahrnehmung des Publikums für das Ergebnis verantwortlich machten.

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