Schwedischer Eishockeyverband bleibt nach IOC-Entscheidung zu Russland hart

Das Internationale Olympische Komitee hat am Dienstag die Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees aufgehoben. Svenska Ishockeyförbundet erklärte, dass seine Position unverändert bleibt.

Das Internationale Olympische Komitee gab am Dienstag bekannt, dass es die Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees aufgehoben hat. Dieser Schritt beseitigt ein Hindernis, das Russland bisher von der Teilnahme an Olympischen Spielen ausschloss.

Der Vorsitzende von Svenska Ishockeyförbundet, Anders Larsson, erklärte, dass sich die Ansicht des Verbandes nicht geändert habe. „Svensk ishockeys uppfattning om Rysslands och Belarus deltagande är oförändrad“, schrieb er in einer Nachricht an Hockeysverige.

Larsson fügte hinzu, dass Russland und Belarus unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht an internationalen Eishockeywettbewerben teilnehmen dürften. Der Verband wies darauf hin, dass die IOC-Entscheidung sich hauptsächlich auf zukünftige Veranstaltungen auswirke, wobei die nächsten Olympischen Winterspiele für 2030 geplant seien.

Russland ist seit der Invasion der Ukraine im Jahr 2022 weiterhin von IIHF-Wettbewerben ausgeschlossen.

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