Russland
Schwedischer Geheimdienstchef: Putin weiß möglicherweise nicht, wie schlecht es um die russische Wirtschaft steht
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Thomas Nilsson, Chef des schwedischen Militärgeheimdienstes Must, erklärte gegenüber der Financial Times, dass die russische Wirtschaft in einem schlechteren Zustand sei, als es der Kreml berichtet. Der Kreml manipuliere Statistiken und täusche möglicherweise sogar Präsident Wladimir Putin selbst über das Ausmaß der Krise. Trotz der Probleme wird erwartet, dass Putin den Krieg in der Ukraine fortsetzen wird.
Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Stadt Krywyj Rih sind mindestens zwei Menschen getötet und vier weitere verletzt worden, darunter ein neun Monate altes Mädchen.
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Russlands Präsident Wladimir Putin hat den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler in Friedensgesprächen mit der Ukraine ins Spiel gebracht. Die oberste EU-Diplomatin Kaja Kallas lehnte den Vorschlag umgehend ab. Kritiker sehen darin ein taktisches Manöver Moskaus.
Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi met Russian President Vladimir Putin in St. Petersburg on Monday, as President Donald Trump reviewed a new Iranian proposal on the Strait of Hormuz. Putin expressed strong support for Iran amid its conflict with the US and Israel. The visit follows Araghchi's diplomatic tour of Pakistan and Oman.
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Russia has cleared the export of around 300 R-37M ultra-long-range air-to-air missiles to India in a US$1.2 billion deal, according to media reports. Malaysia-based Defence Security Asia said deliveries could begin within 12 to 18 months. The missiles can target Pakistani support planes such as surveillance and refuelling aircraft.
Support for Russian Baikal CPUs is being pulled from the Linux kernel during the 7.1 development cycle. The first changes removed specific driver code merged by Linus Torvalds on April 15. Further patches are queued to eliminate remaining device tree bindings and drivers.
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Der französische Wirtschaftsminister Roland Lescure erklärte in Washington, dass Paris sich weigere, für die Durchquerung der Straße von Hormus zu zahlen und dass Russland daraus keinen Nutzen ziehen dürfe. In Begleitung des Gouverneurs der französischen Zentralbank nimmt er an G7-, G20- und IWF-Treffen über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Konflikts teil. Er erwähnte zudem die Bereitschaft, bei Bedarf Ölreserven freizugeben.
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